Jahr des Heiligen Josef

Der gerechte Mann aus Nazareth

Im Josefsjahr hat Pfarrer Dr. Robert Dublanski ein neues Buch mit dem Titel "Der gerechte Mann aus Nazareth" - Auf dem Pilgerweg mit dem Heiligen Josef“ geschrieben.

Bischof Dr. Alois Schwarz schreibt im Vorwort: "Wie so viele stille Helden der Pandemie sei der Ziehvater Jesu ein Vorbild an kreativem Mut und Bescheidenheit, Gehorsam, Zärtlichkeit und Verantwortung." Wir gratulieren Pfarrer Robert zum Erscheinen des Buches von ganzem Herzen.

 

Das Buch ist unter der ISBN 978-83-66996-11-3 erschienen und kann in der Pfarrkanzlei sowie in der Sakristei gegen einen Druckkostenbeitrag von € 15,- erworben werden.

 

Das Josefsjahr wurde am 17. März 2021 in Abstetten feierlich eröffnet

Wie erwähnt, hat Papst Franziskus das diesjährige liturgische Jahr als Jahr des Hl. Josef ausgerufen.

Dementsprechend hat unser Herr Pfarrer Dr. Robert Dublanski mit MitarbeiterInnen der Pfarre ein umfassendes Pastoralprogramm ausgearbeitet. Wir wollen den Heiligen Josef als Vorbild und Fürsprecher näher kennen lernen und ihn bitten, dass er unsere Gemeinschaft in der Pfarre Abstetten stärkt und beschützt. 

Hl. Josef, bitte für uns! >>> weiterlesen unten

Der Heilige Vater, Papst Franziskus hat ein Jahr des Hl. Josef vom 8.12.2020 bis 8.12.2021 ausgerufen!

 Aus diesem Anlaß wird ein pastoraler Schwerpunkt im laufenden  Kirchenjahr in unseren Pfarren geplant. 

Heiliger Josef,
glorreicher Patriarch,
der du das Unmögliche möglich machen kannst,
komm mir in meiner Not und Bedrängnis zu Hilfe.
Gewähre in den ernsten und schwierigen Anliegen,
die ich dir anvertraue, deinen Schutz,
sodass alles ein glückliches Ende nimmt.
Mein geliebter Vater,
ich setze mein ganzes Vertrauen in dich.
Niemand soll sagen können,
er habe dich vergeblich angerufen,
und da du bei Jesus und Maria
alles erwirken kannst,
lass mich erfahren,
dass deine Güte ebenso groß ist
wie deine Macht. Amen.
(Gebet aus einem französischen Andachtsbuch der Kongregation der
Barmherzigen Schwestern von Jesus und Maria aus dem 19. Jahrhundert.)
 

Unser hw Bischof Dr. Alois Schwarz ist mit unserer Pfarre verbunden, betet und sendet seine Segenswünsche. (Siehe auch das Originalschreiben vom 19.3.2021 im Anhang): 

"In meinen Gebeten bin ich als Bischof den Pfarren Abstetten, Ollern und Rappoltenkirchen/Filialkirche Kogl zum Josefsjahr verbunden und erbitte auf die Fürsprache des Hl. Josef den Segen Gottes.   

 

Segensgebet  für die Pfarre Abstetten

 

Der Heilige Josef, der Patron der Kirche, sei auch der Schutzpatron der Pfarre Abstetten. Er hat in seiner schweigenden Hilfe seine Familie begleitet und nach den Weisungen Gottes aufmerksam gelebt. Er helfe allen in ihren Mühen und in ihren Sorgen des Alltags.

So segne alle auf die Fürsprache des Hl. Josef der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen"

 die Fürsprache des Hl. Josef der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen

   




Das Josefsjahr wurde am 17. März 2021 in Abstetten feierlich eröffnet

Wie erwähnt, hat Papst Franziskus das diesjährige liturgische Jahr als Jahr des Hl. Josef ausgerufen.

Dementsprechend hat unser Herr Pfarrer Dr. Robert Dublanski mit MitarbeiterInnen der Pfarre ein umfassendes Pastoralprogramm ausgearbeitet. Wir wollen den Heiligen Josef als Vorbild und Fürsprecher näher kennen lernen und ihn bitten, dass er unsere Gemeinschaft in der Pfarre Abstetten stärkt und beschützt. 

Unter Rücksichtnahme auf die COVID-Maßnahmen wurde das Josefsjahr in Abstetten nun am Mittwoch, 17. März 2021 feierlich eröffnet. Die schön geschmückte Josefskerze wurde entzündet. Ein wunderbares Bild des Hl Josef mit dem Jesuskind im Altarraum begleitet uns.

In der Bibel wird nur wenig über Josef geschrieben. Was wir über ihn erfahren, ist mehr als interessant: Ein als Zimmermann sorgender Familienvater trifft in Ruhe und rücksichtsvoller Bedachtnahme in auswegloser Situation eine kluge Entscheidung. 

Der Hl Josef wird als Schutzpatron für die Kinder und Jugendlichen, für die Liebenden und Familien (einschließlich der Patchworkfamilien und AlleinerzieherInnen), für die weltweite Kirche, für die Arbeiter, für die Kranken und Verzweifelten sowie für die Verstorbenen angerufen.

Vertreter dieser Stände haben ihren Schutzpatron begrüßt und berührende Gebete gesprochen.

Ein kleines Josefskerzerl wurde den Besucherinnen als Zeichen der Verbundenheit und Aufmerksamkeit mitgegeben.

Hl. Josef, bitte für uns! 

Pastoralprogramm im Jahr des Hl Josef

vom 8.12.2020 - 8.12.2021

in den Pfarren Abstetten, Ollern und Rappoltenkirchen/Kogl

 

Herzliche Einladung zu unseren Hl. Messen mit feierlicher Eröffnung des Jubiläumsjahres

17. März 2021, 18:00 in Abstetten

18. März 2021, 18:00 in Rappoltenkirchen/Kogl

19. März 2021, 18:00 in Ollern

 

Weitere Programmpunkte im Laufe des Jahres sind in Vorbereitung. Die Termine und Details werden noch bekanntgegeben:

Hl. Josef – Jesu Betreuer und Beschützer

Unsere Kinder und Jugendlichen der Pfarre vertrauen wir dem Hl. Josef an.      

Hl. Josef – Schutzpatron der Arbeiter

Alle arbeitenden Menschen bitten um Fürsprache beim Hl. Josef.

Hl. Josef – Schutzpatron der Familien und der Liebe

Der Hl. Josef wird als Fürsprecher für alle unsere Liebenden, Familien, Patchworkfamilien, AlleinerzieherInnen in unserern Pfarren angerufen und um Hilfe und Schutz gebeten.

Hl. Josef – Helfer der Kranken und Leidenden und Helfer in ausweglosen Situationen

Der Heilige Josef helfe uns mit seinem Vorbild und seiner Weisheit in ausweglosen Situationen mit Gelassenheit und Gottvertrauen zu entscheiden und gebe uns in Krankheit und Leiden Ausdauer und Zuversicht. 

Hl. Josef – Schutzpatron für einen guten Tod

Auf die Fürbitte des Hl. Josef bewahre uns der HERR vor einem unverhofften Tod und schenke uns eine gute Sterbestunde. Wir beten für die Verstorbenen unserer Familien. 

Hl. Josef – Schutzherr der universalen Kirche

Hl. Josef, wir vertrauen dir unsere Gemeinschaft in der kleinen Kirche unserer Pfarre an und bitten Dich, hilf uns die Lebendigkeit der Pfarre zu bewahren und zu stärken.  


 

Im päpstlichen SCHREIBEN "Patris corde" (Mit dem Herzen eines Vaters) empfiehlt Papst Franziskus den Katholiken den heiligen Josef als besonderes Vorbild - und widmet dem Ziehvater Jesu ein ganzes Jahr!

Papst Pius IX. ernannte Josef am 8. Dezember 1870, vor 150 Jahren, zum Universalpatron der Kirche.

PATRIS CORDE

DES HEILIGEN VATERS PAPST FRANZISKUS
ANLÄSSLICH DES 150. JAHRESTAGES
DER ERHEBUNG DES HEILIGEN JOSEF
ZUM SCHUTZPATRON DER GANZEN KIRCHE

 Mit väterlichem Herzen liebte Josef Jesus, der in allen vier Evangelien »der Sohn Josefs« genannt wird.[1]


Die beiden Evangelisten Matthäus und Lukas, die seine Gestalt herausgestellt haben, erzählen nicht viel, aber doch genug, dass deutlich wird, auf welche Weise Josef Vater war und welche Sendung ihm die Vorsehung anvertraut hatte.

Wir wissen, dass er ein einfacher Zimmermann war (vgl. Mt 13,55), der Verlobte Marias (vgl. Mt 1,18; Lk 1,27); er war »gerecht« (Mt 1,19), allzeit bereit, Gottes Willen zu tun, der sich ihm im Gesetz (vgl. Lk 2, 22.27.39) und durch vier Träume (vgl. Mt 1,20; 2,13.19.22) kundtat. Nach einer langen und beschwerlichen Reise von Nazaret nach Betlehem war er zugegen, als der Messias in einem Stall geboren wurde, weil anderswo »kein Platz für sie war« (Lk 2,7). Er war Zeuge der Anbetung der Hirten (vgl. Lk 2,8-20) und der Sterndeuter (vgl. Mt 2,1-12), welche das Volk Israel bzw. die Heidenvölker repräsentierten.

Er hatte den Mut, vor dem Gesetz die Rolle des Vaters Jesu zu übernehmen, und er gab ihm den vom Engel geoffenbarten Namen: »Ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen« (Mt 1,21). Einer Person oder einer Sache einen Namen zu geben bedeutete bei den alten Völkern bekanntlich die Erlangung einer Zugehörigkeit, so wie Adam es nach dem Bericht der Genesis tat (vgl. 2,19-20).

Gemeinsam mit Maria stellte Josef vierzig Tage nach der Geburt im Tempel das Kind dem Herrn dar und hörte mit Staunen die Prophezeiung des Simeon über Jesus und Maria (vgl. Lk 2,22-35). Um Jesus vor Herodes zu beschützen, hielt er sich als Fremder in Ägypten auf (vgl. Mt 2,13-18). Nach seiner Rückkehr in die Heimat lebte er in der Verborgenheit des kleinen unbekannten Dorfes Nazaret in Galiläa – von wo man sich keinen Propheten und auch sonst nichts Gutes erwartete (vgl. Joh 7,52; 1,46) – weit entfernt sowohl von Betlehem, seiner Geburtsstadt, als auch von Jerusalem, wo der Tempel stand. Als sie just auf einer Wallfahrt nach Jerusalem den zwölfjährigen Jesus verloren hatten, suchten Josef und Maria ihn voller Sorge und fanden ihn schließlich im Tempel wieder, wo er mit den Gesetzeslehrern diskutierte (vgl. Lk 2,41-50).

Nach Maria, der Mutter Gottes, nimmt kein Heiliger so viel Platz im päpstlichen Lehramt ein wie Josef, ihr Bräutigam. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: 

http://www.vatican.va/content/francesco/de/apost_letters/documents/papa-francesco-lettera-ap_20201208_patris-corde.html

AnhangGröße
Segensbrief hw Bischof Dr Alois Schwarz.pdf152.7 KB

Neues Buch im Josefsjahr

"Der gerechte Mann aus Nazareth"

von Pfr Robert Dublanski


Roratemesse

Samstag, 11.12.2021

6:00 Uhr

(Frühstück entfällt infolge Pandemie) 


Kindermesse

Sonntag, 12.12.2021

9:30 Uhr 


Kompass Pfarrzeitung

3/2021

2/2021

1/2021

Pfarrkalender Jänner bis Juni 2022 im neuen Kompass 3/2021  



Auf dem Youtube Videokanal finden Sie aktuelle Gedanken zu den Hochfesten im Jahreskreis.  


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