Meditationstexte

17. SO im JK, LJC

4. SO im JK, LJC

Richtige Liebe besteht aus Geben und Nehmen.
Diese Liebe hat einen langen Atem.
Sie zwingt nie einen Menschen mit Gewalt.
Diese Liebe sieht im Anderen nicht ein Besitzstück.
Eifersucht und Neid sind ihr fremd.
Diese Liebe macht keine große Schau.
Sie spielt sich nicht auf und drängt sich nicht vor.

Richtige Liebe besteht aus Geben und Nehmen.
Diese Liebe sucht nicht ihren eigenen Vorteil.
Sie nutzt den andern nicht aus.
Diese Liebe tut dem andern nicht weh.
Sie wird nicht verbittert und trägt nicht nach.
Diese Liebe duldet nicht, dass Unrecht geschieht.
Sie ist erst glücklich, wenn jeder sein Recht bekommt. -

Richtige Liebe besteht aus Nehmen und Geben.
Diese Liebe glaubt an das Gute.
Sie gibt Vorschuss an Vertrauen auch ohne Beweis.
Diese Liebe hofft auch gegen alle Hoffnung.
Sie gibt den andern nicht auf.

Diese Liebe kennt keine Grenzen.
Sie kann warten und hat unendlich viel Zeit.
Ich bin nicht so, du bist nicht so,
aber Jesus zeigt uns, dass es geht.      (nach 1 Kor 13)

32. SO im JK, LJB

Ich vertraue deiner Sorge, Herr,
und sorge mich doch um so vieles.
Ich vertraue deiner Liebe, Herr,
und habe doch Angst, zu kurz zu kommen.
Ich vertraue den Menschen,
die mir an die Seite gestellt sind,
und will doch alles aus eigener Kraft leisten.
Lass mich wachsen, Herr,
im Glauben, in der Hoffnung, in der Liebe.
Überwinde die Ängste und Sorgen,
die mich an mich selber binden.
Mach mich frei im Geben und im Nehmen.
Zeig mir, was ich festhalten
und was ich loslassen soll,
damit ich mit leichtem Gepäck
meinen Weg gehen kann - dir entgegen.
Elisabeth Schmitter

28. SO im JK,LJB

Seligpreisungen zum christlichen Lebensstil
Selig, die versuchen, einfach zu leben.
Selig, die sich in der Gesellschaft engagieren,
auch wo keine Orden und Posten winken.
Selig, die Freunde zu einem einfachen und preiswerten Essen einladen können.
Selig, die den Mund aufmachen, wenn hinter dem Rücken über andere geredet wird.
Selig, die sich in Parteien engagieren und widersprechen,
wenn nicht zum Wohl der Bürger entscheiden wird.
Selig, die gegenüber den Konsumverlockungen "Nein" sagen können.
Selig, die in der Kirche immer wieder auf einen einfachen
und menschlichen Umgang miteinander pochen.
Selig, die sich Zeit zum Nachdenken freihalten.
Selig, die ihre Verwandten besuchen, helfen oder pflegen.
Selig, die sich einsetzen für die Schwachen in der Nähe und in der Ferne.
Selig, die fasten können.
Selig, die ihre Zeit an Menschen verschenken.
Selig, die verlieren können, wo es um Vordergründiges geht.
Selig, deren Beten Hand und Fuß bekommt.
Selig, die ein offenes Haus haben.
Selig, die gelernt haben, dass Verzicht nicht Kasteiung,
sondern Gewinn und Tiefe bedeutet.
(Stefan Vesper, in: Christlicher Lebensstil, Themenhefte (18), Aachen 1994.
Quelle: Predigtforum der Redemptoristen)

27. SO im JK,LJB

Gott hat die Frau nicht aus dem Kopf des Mannes geschaffen,
dass sie über ihn herrsche,
auch nicht aus seinen Füßen,
dass sie seine Sklavin sei,
sondern aus seiner Seite,
dass sie seinem Herzen nahe sei.
(Aus dem Talmud)

26. SO im JK,LJB

„Christus hat keine Hände, nur unsere Hände,
um seine Arbeit zu tun.
Er hat keine Füße, nur unsere Füße,
um Menschen auf seinen Weg zu führen.
Christus hat keine Lippen, nur unsere Lippen,
um Menschen von ihm zu erzählen.
Er hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe,
um Menschen an seine Seite zu bringen.
Wir sind zumeist die einzige Bibel,
die von den Menschen gelesen wird.
Wir sind Gottes Botschaft für die heutige Zeit
geschrieben in Worten und in den Taten.“
(Gebet aus dem 14. Jhdt.)

22. SO im JK,LJB

Christ sein heißt:
Ehrlich, aber nicht lieblos.
Sensibel, aber nicht gereizt.
Strebsam, aber nicht verbissen.
Verständnisvoll, aber nicht unkritisch.
Treu, aber nicht starr.
Überzeugt, aber nicht fanatisch.
Gütig, aber nicht dumm.
Gewaltlos, aber nicht wehrlos.
Konsequent, aber nicht rücksichtslos.
Erfolgreich, aber nicht überheblich.
Humorvoll, aber nicht ausgelassen.
Einfach, aber nicht harmlos.
Von Gott erfüllt, aber nicht weltlos!
(Aus: Helmut Krätzl, Begeisterung kennt keine Grenzen, Wien 1999)

16. SO im JK,LJB

Gute Hirten sind gute Menschen
die mich gern haben,
die mit mir gehen
die ehrlich zu mir sind
die mit mir lachen und weinen
die mir auch zeigen
dass mein Alltag
voller Lebensmöglichkeiten ist.
Gute Hirten sind Menschen
die Hoffnung ausstrahlen und Freude
die ansteckend sind.
Gute Hirten sind Menschen
die nicht selbstverständlich sind
aber zuverlässig
und in deren Wohlwollen
ich dein „Ich-bin-da-für-dich“ finde.

 


  

 

 

 
 

Termine

SA, 22.11.2014 - 18.00
Wort-Gottes-Feier
für Trauernde
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SO, 23.11.2014 - 08.30
Christkönigssonntag
Familiengottesdienst
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SA, 29.11.2014 - 18.00
Barbarafeier in Angern
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SO, 30.11.2014 - 08.30
1. Adventsonntag
Adventkranzweihe
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MO, 08.12.2014 - 08.30
Festgottesdienst
Pfarrkaffee
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SO, 14.12.2014 - 08.30
3. Adventsonntag
Familiengottesdienst
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