Aktuelles aus der Pfarre

 

 

Spendenaktion der Jungscharkinder

Die Jungscharkinder haben Eier bemalt u. verziert und an 2 Sonntagen gegen freiwillige Spenden, zugunsten der Menschen aus der Ukraine, abgegeben. Insgesamt ist ein toller Betrag von 437,- eingenommen worden! 

Jungschar Spendenaktion

 

Einladung zum Barmherzigkeitssonntag

Barmherizgkeitssonntag

 

Einladung zum Kinderkreuzweg in der Hürmer Pfarrkirche

Kinderkreuzweg

 

Einladung zur Herz-Mariä-Messe & anschließender Nachtanbetung

Nachtanbetung

 

Einladung zu Einkehrabenden in der Fastenzeit

Einkehrabende

 

Als Möglichkeit, sich auf das Osterfest vorzubereiten und geistig aufzutanken, bietet die Familie Mariens in dieser Fastenzeit eine Meditationsreihe über „Das Testament Jesu - Seine 7 letzten Worte am Kreuz“ an. An den Samstagen in der Fastenzeit jeweils um 20:15 Uhr, gibt es die Möglichkeit, sich durch gemeinsames Beten und Betrachten auf Ostern vorzubereiten.

Um an den Einkehrabenden teilnehmen zu können, muss man sich unter der folgenden Adresse anmelden:

www.einkehrtage-familiemariens.de

Termine: 

Sa., 05.03.2022

Sa., 12.03.2022

Sa., 19.03.2022

Sa., 26.03.2022

Sa., 02.04.2022

Sa., 09.04.2022

Am Samstag, den 5. März, besteht die Möglichkeit, den ersten Teil um 20.15 im Pfarrsaal gemeinsam mit den Schwestern mitzuverfolgen. Bei Interesse auch an den folgenden Samstagen.

 

P. Mag. Ludwig Wenzl OSB empfing Priesterweihe im Stift Melk

Am Sonntag, den 20. Februar, hatten wir die Freude, den Neupriester P. Ludwig Wenzl OSB aus dem Stift Melk bei uns in Hürm begrüßen zu dürfen. P. Ludwig stammt aus der Pfarre Aschbach bei Waidhofen an der Ybbs und trat 2010 nach seiner Ausbildung zum Hotel- und Touristikkaufmann ins Stift Melk ein. Am Christkönigsonntag 2021 wurde er zum Priester geweiht. Er ist Leiter der Bereiche Kultur und Tourismus, der Pforte und des Archivs des Stiftes. Am Stiftsgymnasium unterrichtet er katholische Religion sowie Geschichte und Sozialkunde. Darüber hinaus ist er in der pastoralen Jugendarbeit („Junge Pastoral“) engagiert und Mitglied der stiftsinternen Gremien Senioren- und Wirtschaftsrat.

In der Predigt sprach P. Ludwig zum Wort aus dem Lukasevangelium „Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt“ (Lk 6,35). Das gelinge uns nur durch den Beistand Gottes und den Dialog, weshalb wir auf den anderen zugehen und großzügig im Umgang miteinander sein sollen. Dann können neue Wege eröffnet werden. Wenn es uns im Kleinen gelinge, unseren Mitmenschen zu lieben, könne Großes geschehen.

Am Ende der Hl. Messe bedankte sich Herr Pfarrer bei P. Ludwig und wies auf dessen Primizbild hin, das das Herz Jesu zeigt, die tiefe Quelle, der Ursprung aller wahren Liebe. Er wünschte ihm im Namen der Pfarrgemeinde alles Gute auf seinem Weg als Priester mit dessen Höhen und Tiefen. Danach gratulierte Herr Pfarrer noch Bertl Zehetner, einem unserer treuen Mesner, zu seinem 75. Geburtstag, den dieser am 18. Februar gefeiert hat. Bertl ist in seiner heiteren und „robusten“ Art wie es Herr Pfarrer ausdrückt, ein echtes Hürmer Original, und tut vieles für die Kirche. Nach einem Geburtstagslied für Bertl, das Herr Pfarrer anstimmte und wir alle zusammen sangen, spendete P. Ludwig den allgemeinen Primizsegen und anschließend an der Kommunionbank den Einzelprimizsegen.   

 

Gebet für die Kranken

Welttag der Kranken

 

Gebet für Österreich

Gebet für Österreich

 

Nachtanbetung

Nachtanbetung

 

Weihnachtsgeschichte

Weihnachtsgeschichte

 

Weihnachtswunsch

Weihnachtswunsch

 

Roratemesse

Wie schon am Freitag, dem 3.12., fand auch am 10.12. um 6.30 eine Roratemesse in unserer von zig Kerzen erleuchteten Pfarrkirche statt.  Die Teelichter konnten dank der von Herrn Mesner Helmut Frühwirth selbst angefertigten Teelichthaltern aus Holz auf den Kirchenbänken problemlos aufgestellt werden – dafür sei gedankt!

Christine Ebner aus Seeben hat vom Chor aus gesungen, teils zur Orgel, teils hat sie selbst Gitarre gespielt – sehr schön!

 

Rorate caeli desuper…

 

Tauet, ihr Himmel, aus der Höhe und ihr Wolken, lasst regnen den Gerechten. Es öffne sich die Erde und spriesse hervor den Heiland.

 

Rorate

 

Marianische Feierstunde

Am Abend des Hochfestes Mariä Empfängnis fand in der Pfarrkirche eine einstündige Anbetung statt, in der das Geheimnis der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria nachgedacht wurde. Gemeinsam beteten wir für die katholische Kirche, für alle Familien, alle Leidenden und für die Anliegen der Gottesmutter.

Schon früh in der Geschichte des Christentums wurde geglaubt und weitergegeben, dass Maria das reinste, in einmaliger Weise von Gott begnadete Geschöpf war, die neue Eva, die ohne Sünde blieb und so zur „Mutter der Lebenden“ werden konnte. Im ersten Augenblick ihrer Empfängnis wurde sie durch ein einzigartiges Gnadenprivileg des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Menschwerdung Seines Sohnes von jedem Schaden der Erbsünde unversehrt bewahrt. Sie ist die „Vorerlöste“, d.h. ihr wurden die Gnaden der Erlösung, die Jesus durch Seinen Kreuzestod erworben hat, schon im Voraus zugewendet.

Mit der Anbetung drückten wir unseren Dank und Freude über das Geschenk aus, das uns der Herr in Seiner Mutter vom Kreuz herab gemacht hat.

Bitte für uns, o reinstes Herz Mariä, – dass unsere Herzen nach dem deinigen gestaltet werden!

 

Hier ein paar Gedanken zur Immaculata aus den Meditationstexten dieses Abends:

-  „Gott der Vater ließ die Wassermassen der Erde an einen Ort zusammenfließen und nannte sie Meer. Er vereinigte auch alle Gnadenströme in einem auserwählten Geschöpf, und diesem gab Er den Namen Maria.

Hl. Ludwig Maria Grignon

 

-  „Von dem ersten Augenblick ihrer Empfängnis bis zu ihrem letzten Atemzug hatte Maria nur einen Gedanken, einen einzigen, einfachen, aber unendlich großartigen, unaussprechlich hohen Gedanken. Sie war jener verschlossene Garten, jene versiegelte Quelle, in welche außer diesem einen Gedanken nichts eindringen konnte. – Der Gedanke Mariens war der Herr. Ihr ganzes Wesen und Sein, all ihr Sinnen und Denken war in Ihm, mit Ihm, durch Ihn; außer Ihm kannte sie nichts, hörte und sah sie nichts.“

sel. Clara Fey

 

-  Auch Dichter und Schriftsteller waren angetan von der Schönheit und Liebe Mariens.

 

Mittelalterlich aus Frankreich

Aus der Wurzel Jesse schoss

uns das knospenreiche Reis,

reiche Blume trieb der Spross,

drin zu ruhen niederstieg der Heilige Geist.

 

Wie aus dornigem Geflecht

eine weiche Rose bricht,

wuchsest du aus dem Geschlecht

Evas, o Maria, mild und rein und schlicht.

 

Untreu hat mit böser Macht

nie dein Innerstes gestört,

da du Gottes Wort gehört,

hast du Gottes Sohn gebracht.

 

Novalis, deutscher Lyriker

Ich sehe dich in tausend Bildern,
Maria, lieblich ausgedrückt,
Doch keins von allen kann dich schildern,
Wie meine Seele dich erblickt.

Ich weiß nur, daß der Welt Getümmel
Seitdem mir wie ein Traum verweht,
Und ein unnennbar süßer Himmel
Mir ewig im Gemüte steht.

 

Marianische Feierstunde

 

HL. Messe mit Jubelpaaren

Zum Hochfest Mariä Empfängnis waren alle Ehepaare, die einen besonderen Hochzeitstag hinter sich haben, also 25, 30, 35, 40, 45, 50 oder noch länger verheiratet sind, in die Heilige Messe eingeladen. Über 80 Einladungen waren verschickt worden und alle, die sie angenommen haben, fanden sich in den Bänken im Altarraum bzw. den ersten Bänken im Mittelschiff der Kirche ein und erneuerten gemeinsam ihr Eheversprechen. Nach dem Segen teilten drei Mitglieder des Familienausschusses eine kleine, liebevoll vorbereitete Tüte an jedes Jubelpaar aus, in der sich zwei verzierte Lebkuchenherzen befanden. Auf der Tüte war ein Zitat des Bestsellerautors Chuck Spezzano zu lesen: „Liebe hält die Zeit an und lässt die Ewigkeit beginnen.“ Zudem „Zwei Herzen – ein Versprechen“ und „Beste Wünsche zu eurem großen Tag“.

Herr Pfarrer stellte den Jubelpaaren in der Predigt neben der Gottesmutter den heiligen Josef als Vorbild vor Augen und Beschützer ihrer Ehe zur Seite. Der heilige Josef war auch deshalb besonders präsent, weil erstens das „Jahr des hl. Josef“, das Papst Franziskus vom 8.12.2020 bis 8.12.2021 ausgerufen hatte, mit diesem Hochfest zu Ende ging und zweitens ein neu gemaltes Josefsbild gesegnet wurde. Das Bild wurde gestiftet von Karl und Gertrud Christian aus Harmersdorf, auf deren Grundstück sich der Birnbaum befindet, den das Bild des hl.Josef seit alters her schmückt. Die beiden hatten den Pöggstaller Maler Josef Mitmasser beauftragt, das alte, ganz ausgeblichene Bild neu zu malen. Auch ein neuer Bildstock dazu von Herrn Christian selbst und Herrn Mesner Karl Zuser aus Hürm. Bald wird das Bild gegen das alte auf dem Baum an der Straßenkreuzung auf der Gunnersbauernhöhe das heißt bei der nicht ungefährlichen Abbiegung nach St. Margarethen, über die der hl. Josef wachen möge, ausgetauscht.

Danke allen, die mitgeholfen und sich eingesetzt haben!

 

Heiliger Josef, Schutzpatron der Kirche und der Familien – bitte für uns!

 

O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu dir nehmen!

 

Jubelpaare

Jubelpaare

 

Primizmesse - P. Sebaldus

Am zweiten Adventsonntag feierte P. Sebaldus Mair, ein Zisterzienser aus dem Stift Heiligenkreuz, der am 15. Mai dieses Jahres zum Priester geweiht worden war, auf Einladung der Schwestern und Herrn Pfarrers die Heilige Messe in unserer Pfarrkirche. P. Sebaldus stammt von einem kleinen Bauernhof im Herzen des Mostviertels in Wolfsbach, wo er gemeinsam mit sechs Geschwistern aufgewachsen ist.

Begrüßt wurde der Neupriester von Herrn Haydn, der ihm für sein Kommen dankte.

Bei der Predigt erklärte P. Sebaldus im Bezug auf die Worte von Johannes dem Täufer aus dem Evangelium, wie wir jetzt im Advent den Weg des Herrn bereiten sollen. Es geht um den Weg in unser Herz. Wir machen die Straßen des Herrn gerade, indem wir auf geradem Weg auf unsere Mitmenschen zugehen und keinen Bogen um sie machen bzw. bei der Begegnung mit dem einen oder anderen, der uns nicht sympathisch ist bzw. mit dem wir gewisse Spannungen haben, die Mundwinkel fallen lassen, wie das jedem schnell passieren kann. Die Schluchten, die aufgefüllt und die Berge und Hügel, die abgetragen werden sollen, sind jene, die wir in unseren Beziehungen zueinander gegraben bzw. aufgerichtet haben. Wir müssen sie zum Verschwinden bringen, indem wir auf unseren Nachbarn zugehen und mögliche Konflikte, z.B. wegen eines kleinen Stück Grundes, vielleicht eines Baumes, beenden, indem wir uns versöhnen. „Und alle Menschen werden das Heil Gottes schauen.“ (Lk 3,6) wie es der Vorläufer des Herrn verheißen hat.

Nach dem allgemeinen Primizsegen am Ende der Heiligen Messe spendete P. Sebaldus den Einzelprimizsegen an der Kommunionbank. Der Primizsegen eines Neupriesters ist mit Gnaden und besonderer Kraft verbunden, weshalb es im Volksmund heißt, es lohne sich, dafür ein ganzes Paar Schuhe durchzulaufen. Ein Neupriester kann den Primizsegen ein ganzes Jahr lang spenden.

Gelobt sei Jesus Christus – in Ewigkeit, amen!

 

Als Anhang noch ein kurzer Überblick über den Lebensweg von P. Sebaldus, der ihn ins Kloster und zum Priestertum geführt hat:

Schon früh und zehn Jahre diente er als Ministrant an der Seite des 2018 mit 98 Jahren verstorbenen Benediktinerpaters Raphael Schörghuber, der sein Leben mitgeprägt hat. Nach dem Besuch der Hauptschule besuchte er aufgrund seiner persönlichen Interessen an der Natur die landwirtschaftliche Fachschule für Gartenbau in Langenlois und danach die Försterschule in Bruck an der Mur. In seiner Familie wurde stets der christliche Glaube gelebt, was ihm Hilfe und Halt im Leben schenkte. Mit einem geistlichen Lebensweg kam er durch die Benediktiner in Seitenstetten schon früh in Berührung; das Leben in einem Kloster hat ihn schon als kleines Kind fasziniert. Als er einen Zisterzienser-Mönch aus dem Stift Heiligenkreuz kennenlernte, fühlte er sich von diesem Kloster im Wienerwald immer mehr angezogen, bis er schließlich eintrat. 2019 legte er dort die Ewige Profess ab. Für Sebaldus war immer klar, als Priester Mönch sein zu wollen, liebt er doch den im Kloster geregelten Tagesablauf und eine Gemeinschaft, auf die man sich verlassen kann. Als Mönch und Priester möchte er für die Menschen da sein und ihnen in ihren Sorgen und Nöten beistehen, nicht nur mit Worten und Taten, sondern vor allem auch durch das Gebet und die Sakramente. Er wünscht sich, dass sich viele Menschen an Jesus orientieren und die Bibel zu lesen beginnen. Seine derzeitigen Aufgaben im Kloster liegen neben dem Gebet in der Leitung der biologischen Landwirtschaft, der Jugendseelsorge und zudem ist er Zeremoniar des Stiftes, das heißt für den reibungslosen Ablauf des Gottesdienstes zuständig.

P. Sebaldus ist überzeugt: „Die Menschen brauchen Vorbilder, die ihnen einen Weg mit Jesus vorleben, ob in der Familie oder in einer Ordensgemeinschaft“. Zur heutigen Glaubenskrise meint er: „Jede Krise gibt Anstoß zum Nachdenken. Wir sind heutzutage leider sehr auf das Irdische bedacht, aber es gibt ein Leben nach dem Tod, dazu feiert die Christenheit das Osterfest und bereitet sich darauf vierzig Tage vor. Christus ist das wahre Licht und die Freude, die niemals endet.“

 

Primizmesse

Primizmesse

 

Mit Maria & Josef durch den Advent

Reise nach Bethlehem

  

Box für Gebetsanliegen

„Seit die Jungfrau Maria dem Rosenkranz eine solche Macht verliehen hat, gibt es weder ein materielles noch ein geistiges, weder ein nationales noch ein internationales Problem, das man nicht mit dem Rosenkranz und unseren Opfern lösen könnte.“

 

Sr. Lucia von Fatima, 1958

 

Seit Anfang Oktober steht eine Holzbox auf dem Marienaltar, worin alle ihr(e) Anliegen der Muttergottes schriftlich anvertrauen können. Die Schwestern der Familie Mariens beten dafür jeden Samstag den Rosenkranz.

 

KURZKATECHESEN = Unterweisungen im christlichen Glauben

 katechese

  • für alle von 13 bis 99
  • 5 – 6 minütige Videoclips
  • im Zweiwochentakt

 

Spring auf den richtigen Zug auf und du wirst erfahren, dass das Leben mit Gott unvergleichlich schöner ist als ein Leben ohne Ihn. Du wirst lebenswichtige Wahrheiten lernen - über Gott, über die Kirche und über dich. 

Jeden zweiten Samstag im Monat fahren wir ein Stück weiter.

Du kannst auf YouTube den „EGO SUM STUDIO“ Kanal abonnieren, damit Du

den nächsten Upload nicht verpasst!

Link: https://www.youtube.com/channel/UCqRgT4-hdvGIoL2jb9jfDtQ