Pfarrer Karl Höllerer

                         Herzlich willkommen und Grüß Gott
                                       auf der Homepage
                                der Pfarre Maria Lourdes!

 

Die Stationen meines Lebens:
Ich stamme aus einer Weinhauerfamilie in Neustift,

Gemeinde Schönberg am Kamp.
Ich besuchte die Volksschule in Schönberg/Kamp
und die Hauptschule in Langenlois.
Zunächst stellte ich mich darauf ein, den elterlichen Weinbaubetrieb als ältester Sohn von insgesamt 7 Kindern weiter zu führen.
Knapp vor Vollendung der Pflichtschule wurde mir erst bewusst, dass Gott mich in den "Weinberg des Herrn" rief.
Ich übersiedelte für 5 Jahre ins Spätberufenenseminar "Canisiusheim" nach Horn und besuchte dort das Aufbaugymnasium. 
Das Theologiestudium absolvierte ich an der Theologischen Hochschule

in St. Pölten.
Nach Abschluss meines Studiums machte ich das "Freiwillige Soziale Jahr" als "Krankenpfleger" im Bezirkskrankenhaus in Hall in Tirol.
Dieses Jahr hatte für meinen weiteren Weg eine große Bedeutung:
Ich durfte endlich Menschen dienen und lernte die besondere Situation des kranken bzw. verunfallten Menschen kennen.
Ich bekam eine besondere Liebe zu diesem Beruf.
Es erwachte aber auch die Liebe zur wunderschönen Berg- und Hochgebirgswelt.
Mit guten Freunden durfte ich seither viele herrliche Gipfel erklimmen.
In diesem Jahr wurde mir auch bewusst, dass mein Weg in der Diözese St. Pölten weiter geht.
Es folgte das Pastoraljahr in Viehofen mit der Diakonenweihe am 3. März 1974 in Amstetten/Herz Jesu und der Priesterweihe im Dom zu St. Pölten durch Bischof Franz Zak am 29. Juni 1974.
Mein erster Kaplansposten führte mich ins obere Waldviertel in die Pfarre Weitra bei Gmünd. Bereits nach einem Jahr musste ich wieder wandern.
So kam ich mit 1. September 1975 als Kaplan in die Lourdespfarre nach St. Pölten, wo ich 8 Jahre bleiben durfte.
Mit 1. Juli 1983 wurde mir die Pfarre Gföhl - diesmal im südlichen Waldviertel - als Pfarrer anvertraut.
Im Frühjahr 1990 musste Pfarrer Alfred Weixelberger völlig überraschend aus gesundheitlichen Gründen die Verantwortung als Pfarrer der Lourdespfarre in St. Pölten abgeben.
So wurde ich mit 1. September 1990 als sein Nachfolger ernannt und versuche nun zusammen mit einem Team von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in diesem Stück des "Weinbergs des Herrn" zu arbeiten, "Schätze" zu entdecken, ... Kirche am Ort, Reich Gottes aufzubauen.


Mein Arbeitsbereich ist sehr vielfältig und abwechslungsreich:

  • Wortverkündigung im Gottesdienst
  • Diverse Runden
  • Sakramentenpastoral mit Schwerpunkt Taufe, Eucharistie, Ehe und Krankenseelsorge
  • Ein würdiger Ministrantendienst liegt mir ebenfalls am Herzen wie die
  • älteren Menschen
  • Engagement in der Emmausgemeinschaft - St. Pölten seit deren Gründung im Jahre 1982 und oftmaliger Kontakt mit Menschen am Rande des Wohlstandes gehören genauso zu meinem Einsatz wie die
  • lebendige Beziehung mit Ghana in Westafrika, wo ich bei meinem priesterlichen Freund Pfarrer Joseph Pichler schon mehrmals zu Gast war

 

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