Archiv 2019

 

Patroziniumsfest 2019
MinistrantenverabschiedungMit einer Festmesse, gestaltet vom Kirchenchor, feierte die Pfarre am 23. Juni ihr diesjähriges Patrozinium. Die Pfarrpatrone Petrus und Paulus seien Apostel, die sich im Wesen sehr unterschieden haben, wies Pfarrer Marek Jurkiewicz hin. Doch habe beide die Liebe zu Christus geeint. Pfarrer Marek sprach die Bitte aus, dass Petrus und Paulus durch ihr Beispiel und Wirken den Menschen in der Pfarre helfen, den Glauben auch heute glaubwürdig zu leben.
Gleichzeitig musste die Pfarre drei engagierte Ministranten verabschieden, die in eine andere Pfarre übersiedeln. Pfarrer Marek und Ministrantenleiter Martin Kerndler bedankten sich bei den drei Geschwistern und wünschten ihnen für die kommenden Jahre in ihrem neuen Zuhause alles Gute. Nico war sechs Jahre lang als Ministrant in der Pfarre tätig, Marco drei Jahre und Luca ein Jahr.
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Mit den Vitusfest beginnt die Sanierung der Filialkirche
Vitusfest in Unterwölbling
Vor 500 Jahren wurde der Bau der Kirche von Unterwölbling in ihrem jetzigen Bestand abgeschlossen. Vor 5 Jahren wurde der Bau außen saniert und trockengelegt. Ab Mitte Juni wird nun die Innensanierung in Angriff genommen und soll im Herbst abgeschlossen sein.
Die Pfarre Oberwölblign feierte am 16. Juni mit einer feierlichen Messe das Patroziniumsfest dieser ihrer Filialkirche. Die Dorfgemeinschaft Unterwölbling lud zu einem Frühstück in das Feuerwehrhaus ein. Der Reinerlös wird der Innensanierung der Kirche zugutekommen. Der Innenputz stammt noch aus dem 15. Jahrhundert, was äußerst selten vorkommt. Er soll nun wieder für die nächsten Jahrhunderte erhalten werden.
Auch die Gemeinde beteiligt sich mit 5.000.- Euro an der aktuellen Innensanierung.
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Pfarre als große Familie
pfarrfest„Gemeinsam sind wir stark“, erklärte Pfarrer Marek bei der Messe zum diesjährigen Pfarrfest am 26. Mai. Gemeinschaft – Communio – sei eines der Hauptinhalte des Glaubens. Die Pfarre sei eine Wertegemeinschaft, in der jeder seinen Beitrag zum gemeinsamen Ganzen leiste.
Im Pfarrgarten zeigte sich konkret, wie die einzelnen Personen zum Gelingen des Ganzen beitragen können. Es gab es Getränke und Speisen, ein Frühschoppenkonzert mit der Jugendblaskapelle Fladnitztal - und für die Kleinen eine Hüpfburg. 
Der Reinerlös wird für die Sanierung der Filialkirche in Unterwölbling verwendet, die heuer ihr 500-jähriges Bestehen feiert.
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Firmung in Oberwölbling
Firmung in Oberwölbling 2019Bei sonnigem Wetter fand am Samstag, 18. Mai die Firmung in Oberwölbling statt. Firmspender für die 32 Firmkandidatinnen und Firmkandidaten war diesmal Ordinariatskanzler Kan. Dr. Gottfried Auer.

Muki-Treff gestaltet Messe zum Muttertag
Mutter-Kind-Runde bei MesseAuch die Kleinsten klatschten beim Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar …“ voll Begeisterung mit. Der Mutter-Kind-Treff (Muki) der Pfarre gestaltete am Muttertag, dem 12. Mai den Gottesdienst mit. Im Anschluss luden die Mütter und Väter zu einer Agape mit Brot, Kuchen und Getränken ein.
Jeden zweiten Dienstag im Monat treffen sich junge Mütter, aber auch Omis oder Papas mit ihren Kindern im Pfarrhof um miteinander zu reden, sich auszutauschen oder zu unterhalten. Die Kleinen haben ihren Spaß, mit anderen Kindern zu spielen.
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Kirchenchor-Pfarrkaffee für die Filialkirche
Pfarrkaffee Kirchenchor
Mit einem umfangreichen Pfarrkaffe – von Kuchen und Kaffee bis zu Gulaschsuppe und Schnitzelsemmel – hat sich der Kirchenchor am Palmsonntag, dem 14. April, diesmal von einer anderen Seite gezeigt. 
Mit dem Reinerlös aus dieser Aktion unterstützt der ambitionierte Chor neben dem Ankauf neuer Noten und Partituren auch die notwendig gewordene Sanierung der kunstgeschichtlich interessanten Filialkirche von Unterwölbling.
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Palmsonntag - Tag zwischen Freude und Leid
Palmprozession
An keinem anderen Tag des Kirchenjahres liegen Freude und Leid so eng beisammen wie am Palmsonntag. Dem überschwänglichen Jubelruf „Hosianna“ folgen die ersten Hinweise auf das nahe Leiden und Sterben. Der Evangelist Johannes zitiert Jesus: "Die Stunde ist gekommen, da der Menschensohn verherrlicht wird. Wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viele Frucht." Jesus weiß, dass sein Reich nicht die Erde, sondern der Himmel ist. Er sagt: "Wer sein Leben liebt, verliert es, und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es für das ewige Leben bewahren."
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Das Atmen der Seele
KMB_Besinnungstag
Neue und alte Zugänge zum Gebet und seine tiefere Dimension eröffnete P. Clemens Reischl vom Stift Göttweig den Teilnehmern beim Besinnungstag der KMB Obritzberg/Oberwölbling am Samstag, dem 16. März in Obritzberg. „Wie das Atmen zum Leben gehört, drückt das Beten die Verbundenheit mit Gott aus und reißt nie ab“, sagte er. 
Beten sei wie das Verweilen bei einem Freund, erläuterte P. Clemens und wies hin, dass jeder Mensch seinen eigenen Zugang zum Gebet habe. Beten soll keine Pflichterfüllung sein, sondern wie das Verweilen bei einem guten Freund. So wie die Psalmen soll auch das persönliche Gebet das ganze Leben mit all seinen Sehnsüchten, Freuden und Leiden mit ausdrücken.
Den Abschluss fand der Nachmittag in einem Gottesdienst, in dem vor allem der verstorbenen KMB-Mitglieder des vergangenen Jahres gedacht wurde.
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Echtes FASTEN tut not
Altartuch gestickte KreuzwegszenenViele verstehen unter Fastenzeit weniger essen, fleischlos essen, keinen Alkohol trinken, usw. Das ist auch gut so.
Doch der Prophet Isaias sieht Fasten viel weiter und tiefer. Er schreibt: „Das ist ein Fasten, wie ich es liebe: die Fesseln des Unrechts zu lösen, die Versklavten freizulassen, an die Hungrigen das Brot auszuteilen, die Obdachlosen ins Haus aufzunehmen, …“
Wie weit sind wir heute davon entfernt! Statt Obdachlose aufzunehmen rufen wir „Abschiebung“, statt freilzulassen rufen wir „Präventivhaft“ und statt Brot auszuteilen werfen wir Speisen in den Müll - und schaffen damit neues Unrecht.
Echte Fastenbesinnung tut not. Nicht Speisenverzicht macht Fasten aus, sondern um-denken, um-handeln, um-kehren.
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Firmkandidaten stellen sich vor
Firmkandidaten 201932 Firmlinge haben sich beim Gottesdienst am Sonntag, dem 24. Februar den Gläubigen vorgestellt. Unter dem Motto „Mein Weg mit Jesus“ bereiten sie sich in fünf Gruppen mit ihren FirmhelferInnen auf die Firmung am 18. Mai vor.
In seinen Worten erläuterte Pfarrer Marek Jurkiewicz den Sinn und die Bedeutung der Firmung. Er verwies dabei auf die „sieben Gaben“ des Heiligen Geistes. Durch diese sollen sich die Gefirmten bewusst werden, als Christen den Weg Jesu Christi zu gehen.
Im Anschluss an den Gottesdient haben die Firmlinge zum Pfarrkaffee geladen, der von den Gläubigen auch zahlreich besucht wurde.
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Pfarreise ins Rheinland – noch Plätze frei
Reisebus Edtbrustner
Am 3. Juni 2019 geht‘s los. Bis 8. Juni wird die Reisegruppe aus Wölbling/Obritzberg das Rheinland mit seinen imposanten Kaiserdomen in Worms, Speyer, Mainz, Köln u.a. durchstreifen, aber auch den weithin bekannten Loreleifelsen am Rhein sowie den berühmten Weinort Rüdesheim mit der "Drosselgasse" besuchen.
Die Fahrt ist mit Edtbrustner-Luxureisebus auf Basis Halbpension, Übernachtungen, Eintritte und Reisebetreuung: 785.- Euro (bei mehr als 40 Teilnehmern 735.- €).
Noch sind Plätze frei. Information Pfarre Obritzberg oder Oberwölbling od. direkt bei Reisebüro Edtbrustner / Loosdorf.
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Faschingsfest mit besinnlichen Klängen
Pfarrfasching 2019Lustig und gleichzeitig besinnlich war diesmal am 27. Jänner der Pfarrfasching. Die zwölfjährige Natascha Rafaella Plank aus Herzogenburg zauberte besinnliche Klänge aus ihrer Panflöte und zeigte dabei die gewaltige Bandbreite ihres Könnens auf. Die Stücke reichten vom „Ave Maria“ über „Rivers of Babylon“ und „El Condor Pasa“ bis zum Zillertaler Hochzeitsmarsch. Mit Recht wird sie auch „Prinzessin der Panflöte“ genannt. Ihr Auftritt war zugunsten des St. Anna Kinderspitals.
Natascha PlankPf. Anton SchuhDie Frauenbewegung selbst gab Sketches zum Besten, unter anderem nahm sie dabei auch den Tratsch in der Pfarre aufs Korn, was mit vielen Lachsalven und Applaus bedacht wurde. Ein besonderer Höhepunkt war „Überraschungsgast“ Anton Schuh, der aus Ambach stammt. Er war 46 Jahre lang Pfarrer in verschiedenen Orten der Diözese. In einem Rückblick erzählte er aus seinem Leben mit allen den Höhen und Tiefen im Leben eines Pfarrers, gespickt mit feinen Bonmots.
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„… damit sie alle eins seien“
Logo Ökumene
Vom 17. Bis 25. Jänner findet in vielen Kirchen die Ökumenische Gebetswoche für die Einheit der Kirchen statt. Heuer unter dem Motto „Gerechtigkeit - ihr sollst du nachjagen“.
Die Einheit der christlichen Kirchen darf nicht darin bestehen, den anderen zu bekehren oder zu missionieren versuchen, sondern ihn in seinem Glauben und seinen Glaubensinhalten erst nehmen. Denn hinter allen Christen steht der gemeinsame Glaube an den einen Gott, der sich in Jesus Christus den Menschen gezeigt hat, auch wenn Zugang zu ihm verschieden ist.
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Die Erstkommunionkinder stellen sich vor
Vorstellung Erstkommunionkinder 2019Unter dem Motto „Jesus mein Licht, meine Sonne“ haben sich am Sonntag, dem 13. Jänner die 16 Erstkommunionkinder der Pfarre den Gläubigen in der Kirche vorgestellt. Auf einem Plakat wird ihr Motto näher erläutert: Im Mittelpunkt strahlt Jesus als himmlisches Licht auf die Erstkommunionkinder, die rund um diese „Sonne“ mit einem Bildchen dargestellt sind.
In den kommenden Monaten werden die Kinder in drei Gruppen von sieben Tischmüttern begleitet und auf ihre Erstkommunion vorbereitet. Diese wird dann am Donnerstag, dem 10. Mai gefeiert.
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Sternsinger helfen Kindern auf den Philippinen
sternsinger 2019_1sternsinger 2019_2In zehn Gruppen mit über 40 Kindern und Jugendlichen waren auch diesmal die Sternsinger am 3. und 4. Jänner unterwegs. Sie setzen auch heuer wieder ein Zeichen für eine gerechtere Welt, indem sie für die Ärmsten der Erde Spenden sammeln. Damit sollen mehr Friede und Gerechtigkeit in dieser Welt wachsen. Diesmal stehen vor allem die Philippinen im Vordergrund, wo zahlreichen Kindern der Schulbesuch ermöglicht wird und viele Familien Saatgut für ihre Äcker benötigen.
Sternsinger in der KircheAm Dreikönigstag, dem, 6. Jänner stellte sich eine Sternsingergruppe nochmals den Leuten beim Gottesdienst vor. Pfarrer Marek sprach allen Kindern sowie den Helferinnen und Helfern einen herzlichen Dank für ihren Einsatz bei der Dreikönigsaktion aus.
Das Ergebnis betrug diesmal 4.948,15 Euro und liegt damit über dem Vorjahrsergebnis. Allen Helferinnen und Helfern sowie Spenderinnen und Spendern einen herzlichen Dank !!
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