Willkommen

Pfarrkirche zu den hl. Aposteln Petrus und Paulus

Pfarrkirche


Dreischiffige spätgotische Wehrkirche,
erbaut 1513
teilweise barockisiert.
Letzter großer Innenumbau (Volksaltar etc.) 1973, Innenrenovierung 1996 .

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Sonntagsgottesdienst
bis Dezember 2020
           8.30 Uhr

  (Obritzberg 9.45 Uhr)

Vorabendmesse 18.30 Uhr
(Winterzeit 17.30 Uhr) 
wöchentlich wechselnd mit der Nachbarpfarre Obritzberg

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Kanzleistunden 
Mittwoch 9 – 11 Uhr,
Donnerstag 15 - 17 Uhr

T: 02786/2470

 Anfragen und Nachrichten an die Pfarre

 Zu den aktuellen Terminen
Derzeit sind manche Termine aufgrund der Coronaepidemie abgesagt.
Aktuelles siehe auch Gemeinde- und Diözesanhomepage sowie in weiteren Medien
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Beachten Sie bitte die jeweils aktuellen Anordnungen!
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Neue Maßnahmen bei Gottesdiensten ab 21. September
Mund-Nasen_Maske mit UhrAufgrund des massiven Anstiegs von Covid-19-Fällen sind auch in Kirchen verschärfte Maßnahmen zu setzen. Gerade die Kirche, die für das Leben eintritt, hat hier eine besondere Vorbildfunktion.
+
Desinfektionsmittel sind bereitgestellt
+ D
er ein-Meter Abstand ist einzuhalten.
+
Der Mund-Nasen-Schutz ist während des gesamten Gottesdienstes zu tragen (Ausgenommen der Priester, wenn genügend Abstand zu den Gläubigen gegeben ist).
+
Der Gesang ist zu reduzieren.
+ Bei
Gottesdiensten im Freien sind Sitzplätze für alle zur Verfügung zu stellen.
+ Für
Trauungen und Begräbnisse (auch Erstkommunion und Firmung) muss von der Pfarre ein Präventionskonzept erarbeitet und die Einhaltung durch einen Präventionsbeauftragten sichergestellt werden.
+ Die Anzahl und Dauer von Sitzungen und Besprechungen wird auf das Notwendigste reduziert, bzw. wird auf digitale Formen ausgewiechen.
+ Für
allgemeine Veranstaltungen nach dem Gottesdienst gelten die allgemeinen Verordnungsregeln, etwa eine deutliche Reduktion der Sozialkontakte (so sind Feiern/Zusammenkünfte indoor auf zehn Teilnehmer zu begrenzen).
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Wandern in der Natur – ein Tipp in Coronazeiten
Marterl am Ambacher BachGerade in Zeiten von Corona wird empfohlen, sich in frischer Luft außerhalb geschlossener Räume und großer Menschenansammlungen aufzuhalten. Was liegt da näher, als Wanderungen in der Natur zu unternehmen?
Zahlreiche Tipps werden via Internet und diverse Medien angeboten. Etwa Gehen am Jakobsweg, Wanderungen durch den Dunkelsteinerwald oder auch in der nahen Umgebung.
Wer genau schaut, kann so manches „Kleinod“ am Wegrand entdecken: Marterl und Bildstöcke, sogenannte „Spuren Gottes am Wegrand“, die alle ihre eigene Geschichte haben und mit dem Schicksal der Menschen unserer Pfarre eng verbunden sind.
Hier ein Paar Tipps für Sie:
Marterl im nördlichen Gebiet der Pfarre
Marterl im südlichen Gebiet der Pfarre
Zwei kleine Rundwanderwege (über Ambach bzw. Unterwölbling)

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 Eine "heilere Welt" nach Corona ist möglich

Sonnenblume aus Glas, künstlerischPapst Franziskus hat ethische Kriterien für den Aufbau der Wirtschaft nach der Corona-Pandemie gefordert. Es wäre ein "Skandal", wenn öffentliche Hilfen Unternehmen zugute kämen, die nichts für Arme, das Gemeinwohl oder den Umweltschutz beitragen, sagte er. "Viele wollen zur Normalität zurückkehren und die Wirtschaftstätigkeiten wieder aufnehmen. Diese Normalität sollte nicht soziale Ungerechtigkeiten und Umweltzerstörung beinhalten", fordert Franziskus. Jetzt habe die Welt die Chance, etwas Neues zu schaffen. Der Papst bekräftigte seine Forderungen nach der Schaffung menschenwürdiger Arbeitsplätze, Gemeinwohlorientierung und ökologischer Nachhaltigkeit.
Eine neue Enzyklika (päpstl. Rundschreiben) wird demnächst erscheinen.
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Neue Regeln bei Gottesdiensten ab 24. Juli
Mund-NasenschutzAufgrund der aktuellen Situation in Bezug auf die Covid-19-Pandemie wird die Rahmenordnung für Gottesdienste um folgende Punkte ergänzt:
Alle Personen, haben einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wenn sie sich im Kirchen- bzw. Gottesdienstraum frei bewegen; das heißt auch beim beim Betreten und Verlassen der Kirche. Verwenden Sie die Desinfektionsmittel bei den Eingängen.
Die Worte „Der Leib Christi – Amen“ bei der Kommunionspendung entfallen.
Darüber hinaus bleibt die Rahmenordnung vom 20. Juni bestehen. Vor allem ist auf den Mindestabstand von einem Meter zu achten.

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 Rahmenbedingungen für Gottesdienste ab 20. Juni

Durchgestrichene SchutzmaskenDas Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ist nicht mehr nötig. Empfohlen ist weiterhin die Handkommunion. Der Friedensgruß soll ohne Handreichung erfolgen. Auch die Weihwasserbecken können wieder befüllt werden, das Wasser ist aber häufig zu wechseln.
Gläubigen sollen am Sonntag die Messe wieder in der Gemeinde mitfeiern. Als wichtigste Verpflichtung bleibt die Einhaltung eines
Mindestabstands von einem Meter zu Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben. Dieser Abstand darf nur kurz für liturgische Handlungen unterschritten werden.
Empfohlen wird das häufige Reinigen und Desinfizieren von Flächen und Gegenständen, die oft berührt werden sowie das Durchlüften der Kirche nach dem Gottesdienst. Für das gemeinsame Singen und Sprechen gibt es keine Einschränkung mehr, solange der Mindestabstand von einem Meter eingehalten wird.
Die Rahmenordnung basiert auf "Eigenverantwortung und Rücksichtnahme“.

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Patrozinium der Pfarrkirche am 28. Juni

Pfarrkirche OberwölblingNachdem die Maßnahmen in den Zeiten der Corona-Epidemie gelockert worden sind, kann auch das diesjährige Pastrozinium der Pfarre – allerdings in reduzierter Form - begangen werden.
Das Patrozinium ist jener Gedenktag des/der Heiligen, deren Namen die Kirche trägt. Im Kirchenrecht heißt es dazu: Jede Pfarre muss ihren Titel (=Patrozinium) haben, der nach vollzogener Weihe nicht geändert werden kann“ (CIC c 1218).
Die Kirche von Oberwölbling ist den Aposteln und Paulus geweiht. Da deren Fest am 29. Juni begangen wird, das Fest am nähstgelegenen Sonntag, also dem 28. Juni gefeiert.
Nach dem festlichen Gottesdienst um 9.45 Uhr wird es auch die traditionelle Agape – unter den derzeit vorgegebenen Bedingungen – geben.
Alle sind herzlich zum Patroziumsfest eingeladen!

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Mehr Berichte aus der Pfarre im Archiv

Die aktuellen Termine