Willkommen

Pfarrkirche zu den hl. Aposteln Petrus und Paulus

Pfarrkirche


Dreischiffige spätgotische Wehrkirche,
erbaut 1513

teilweise barockisiert.
Letzter großer Innenumbau (Volksaltar etc.) 1973, Innenrenovierung 1996 .

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Sonntagsgottesdienst
bis Ende Juni 2022
   Pfarrkirche 9.45 Uhr
 
(Obritzberg 8.30 Uhr)

Vorabendmesse 18.30 Uhr

(Winterzeit 17.30 Uhr)
wöchentlich wechselnd mit der Nachbarpfarre Obritzberg

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Kanzleistunden 
Mittwoch        9 – 11 Uhr,
Donnerstag  15 - 17 Uhr
    (im Juli und August
    nur Mittwochs 8 - 10 Uhr)

T: 02786/2470
Mail: pfarre.oberwoelbling@aon.at

 Zu den aktuellen Terminen
Trotz Lockerungen können manche Termine aufgrund Corona nicht stattfinden.
Auch genauere Terminangaben sind bis auf Weiteres noch nicht möglich.
Aktuelles siehe auch Gemeinde- und Diözesanhomepage sowie in weiteren Medien
               Regelungen in der Diözese St. Pölten 
               Rahmenordnung der österr. Bischofskonferenz ab 1. Juli 2021 

               Beachten Sie bitte die jeweils aktuellen Änderungen!
              Genaue Hinweise finden Sie hier
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Öffentliche Gottesdienste ab 1. Juli unter besonderen gelockerten Bedingungen
         
(Desinfektion beim Eingang, Mund-Nasen-Schutz, keine 3-G-Regel,
           nehmen Sie aber auf Ihre Mitmenschen Rücksicht ! )
Beachten Sie die Gottesdienstangebote auf Internet, in Fernsehen und Radio!
 
         Mehr Hinweise finden Sie jeweiuls in Ihren Pfarren !

Interessantes auf Youtube der Diözese

Gottesdienste in TV,  Radio und Internet an Sonntagen
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ACHTUNG: FFP2-Maske bei Gottesdiensten
FFP2-MaskeAb sofort (15. Sept. bis auf Weiteres) ist das Tragen einer FFP2-Maske bei allen Gottesdiensten wieder erforderlich; dafür gilt nicht die 3-G-Regel.
Bei einmaligen Feiern wie Taufe, Erstkommunion, Firmung und Hochzeiten gilt die 3-G-Regel.
Für andere kirchliche Veranstaltungen wie Pfarrkaffee, Gruppentreffen, Kirchenkonzerte, Chorproben, usw. gelten die aktuellen staatlichen Regelungen.
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 Herbstzeit – Wanderzeit – Pilgerzeit

WanderschuheDie frischen Herbsttage bringen es mit sich: angenehm mildes Wetter, bunt gefärbte Wälder, frische Luft und die Lust auf Bewegung vor den kalten Wintermonaten. Wandern, walken, pilgern und wallfahren sind angesagt. Ein gesunder Ausgleich zum oft gestressten Alltag - Erholung für Körper, Geist und Seele.
Auch in unserer Pfarre.
* Pfarrwallfahrt: Am Sonntag den 19. September ist die Fußwallfahrt nach Ma.Langegg: Aufbruch von der Pfarrkirche um 6 Uhr morgens, Strecke etwa 13 km (bis ca. 9 Uhr; auch für Kinderwagen und Rollstuhl geeignet); in Ma. Langegg um 9.30 Uhr Hl. Messe, indiv. Rückweg.
* Frauenpilgertag: Am Samstag, 16. Oktober ist ab 9 Uhr Pilgern ausschließlich für Frauen angesagt. Treffen bis 9 Uhr am Sportplatz in Mitterarnsdorf. Von dort führt ein Rundweg durchs romantische Kupfertal und über das Türkentor und den Römersteig wieder zurück (Strecke ca. 4,5 km; ca. 2 Stunden, mittlerer Schwierigkeitsgrad).
Anmeldung bis 11. Oktober (franziska.pamberger@pamberger.com).
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19. August: Welttag der humanitären Hilfe

Slumsiedlung in KabukDer „Welttages der humanitären Hilfe“ ist kaum verklungen. Doch hat sich in diesen Tagen in Österreich eine unchristliche Haltung und egoistische Härte gegenüber den bedrohten Menschen in Afghanistan gezeigt, die unter der Herrschaft der Taliban um Leib und Leben zittern müssen. Von humanitärer Hilfe war nichts zu spüren.
Viele in unserem Land lehnen in blindem und engstirnigem Hass alle Menschen aus Afghanistan ab, weil einige von ihnen – kriminelle Personen – durch ihre Übergriffe unsägliches Leid und sogar den Tod von Menschen verschuldet haben.
Es gibt aber auch Menschen, die nicht alle „in einen Topf" werfen. Die dennoch Hilfe für jene fordern, die sich in auswegloser Lage befinden, deren Zukunft und Gegenwart durch die Taliban zerstört ist und deren Leben an einem seidenen Faden hängt.
Caritaspräsident Landau appelliert an ein humanitäres Aufnahmeprogramm für besonders Schutzbedürftige, der Wiener Caritasdirektor appelliert an die Verantwortung gegenüber jenen, die an Leib und Leben bedroht sind. Diakonie-Direktorin Maria Moser fordert die Evakuierung exponierter Personen aus Afghanistan und der Menschenrechtsexperten Manfred Nowak von der Universität Wien fordert die Einrichtung eines Resettlement-Programms für Flüchtlinge.
Es ist zu befürchten, dass diese Aufrufe wieder verhallen und der Weg der Ignoranz gegenüber christlicher Verantwortung und Beachtung der Menschenrechte weitergeht. Auch nach dem UN-Welttag der humanitären Hilfe. Wie wird da einmal das Urteil der Nachwelt lauten?
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Heilkräuter – ein Lächeln des Schöpfers
WiesenkräuterAm Mariä-Himmelfahrtstag, dem 15. August, finden weithin Kräutersegnungen statt. Die Heilkräuter seien ein Zeichen für die Sympathie Gottes mit den Menschen, ein „Lächeln des Schöpfers”, wie „Kräuterpfarrer“ Benedikt Felsinger aus dem Stift Geras meint. Sie seien ein großes Geschenk des Himmels.
In ihrem Wesen und in ihrer Wirkkraft signalisieren Kräuter die Sympathie des Schöpfers, der den Menschen unsere geheimnisvolle Welt geschenkt hat. Von diesem Zugang aus können sowohl der Leib als auch die Seele profitieren. Sein Wissen über die Heilkräuter verdankt Felsinger seinem Vorgänger, dem einst weithin bekannten Pfarrer Josef Weidinger, der einen Teil seines Wissens aus der chinesischen Medizin als einstiger Chinamissionar geschöpft hat.
Über Kräuter für Leib und Seele von H. Benedikt: http://blog.kraeuterpfarrer.at/
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Glaube darf nicht Eigennutz sein
Petersdom in RomWas sind die Beweggründe für unseren Glauben, fragte Papst Franziskus beim Mittagsgebet am 1. August auf dem Petersplatz in Rom. Manche würden Gott suchen, um Probleme zu lösen, die sie aus eigener Kraft nicht schaffen. Da bleibe der Glaube oberflächlich, wies der Papst hin. Im Mittelpunkt stehe dabei nicht Gott, sondern die eigenen Bedürfnisse. Wer nur die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse suche, laufe Gefahr, auch Menschen zu benutzen und zu instrumentalisieren.
„Eine Gesellschaft, die anstatt der Menschen die Interessen in den Mittelpunkt stellt, ist eine Gesellschaft, die kein Leben hervorbringt“, warnte der Papst. Es müsse vielmehr darum gehen, Jesus als Brot des Lebens zu erfahren und lernen, einander ohne Nutzen und Berechnung zu lieben.
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Kirchenglocken am 30. Juli sollen aufrütteln

Kirchenglocken Oberwölbling831 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger. Das entspricht 90 mal der Einwohnerzahl Österreichs. Täglich sterben tausende von ihnen. Leidtragende sind vor allem Familien und Kinder. Am Freitag, dem 30. Juli werden um 15 Uhr in ganz Österreich die Kirchenglocken läuten. Sie wollen Menschen auf diese weltweite Misere aufmerksam machen und an das Gewissen appellieren.
Aktuelle Ursachen sind die Corona-Krise, Gewaltkonflikte und die Klimaerwärmung. Arbeitslosigkeit, Inflation und hohe Lebensmittelpreise haben das weltweite Hungerproblem, das sich vor allem in Afrika zeigt, noch massiv verschärft. Die Caritas bittet in ihrer aktuellen Kampagne „Zukunft ohne Hunger“ um Spenden gegen diese Situation. Gleichzeitig führt die Caritas auch die „Haussammlung“ für Menschen in Not in Niederösterreich durch.
Mehr dazu

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Gottesdienstregelungen ab 1. Juli
Diverse Mund-Nasen-SchutzmaskenNeu ab 1. Juli 2021 in Gottesdiensten ist, dass der Mindestabstand von einem Meter entfällt. Statt der bisher verpflichtenden FFP2-Masken ist ein Mund-Nasen-Schutz in Innenräumen verpflichtend, wohingegen die 3-G-Regel nicht gilt - außer bei „Feiern aus einmaligem Anlass“ wie Taufe, Firmung, Erstkommunion, usw.
Anlass dafür sind die weitgehenden Lockerungen in Österreich. Desinfektionsmittel werden weiterhin bereitgestellt.
Dies gilt bis zum Inkrafttreten neuerlicher Verordnungen.
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Erste Pfarrwallfahrt nach dem Lockdown

Pfarrwallfahrt 2021_ReisegruppeDie erste Pfarrwallfahrt von Obritzberg und Oberwölbling nach dem Lockdown führte in die Slowakei.
Neben interessanten kirchlichen Baujuwelen, die zum Teil zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, konnte die Gruppe vor allem auch die Schönheit des Landes, von der Hohen Tatra bis zu den Nationalparks bewundern. Dazu gehörte auch eine einzigartige Floßfahrt auf der Dunajec. Weitere Höhepunkte waren die Zipser Burg, die dortige Kathedrale und die ehemalige Fuggerstadt Banska Bystrica.
Mehr über die Reise siehe unter Pfarrwallfahrt
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Neue Corona-Regeln für Kirchen ab 10. Juni
FFP2-MaskeBei Gottesdiensten sind d
ie bisherigen Schutzmaßnahmen zum großen Teil weiterhin gültig (Desinfektionsmittel am Eingang, FFP2-Masken, Abstand einen Meter und keine Ansammlungen nach dem Gottesdienst). Bei Gottesdiensten im Freien entfallen die FFP2_Masken; bei Prizessionen ist der Mindestabstand einzuhalten.
Der Volksgesang 
ist wieder möglich, ebenso der Chorgesang. Bei Kirchenchören entfällt die Maskenpflicht und bei Einhaltung der 3-G-Regel 
(lt. Kathpress v. 11.6. 2021 über Verordnung der ÖBK) auch der Mindestabstand.
Erleichterungen gibt es bei Taufen und Trauungen: Sie sind wie Erstkommunionen und Firmungen unter Einhaltung der allgemeinen Corona-Regeln für Gottesdienste mit Präventionskonzept möglich.
Bei Begräbnissen gelten für das Requiem die Regeln für Gottesdienste. Auf dem Friedhof gelten die aktuellen staatlichen Regelungen.
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Bitttage damals und heute
Flurumgang an den BitttagenDie Tage vor Christ Himmelfahrt sind die Bitttage, weil da in vielen Pfarren Bittprozessionen abgehalten werden. Sie gehen auf vorchristliche germanische Flurumgänge zurück und wurden im 9. Jahrhundert in die römische Liturgie aufgenommen. Dabei wird um gute Ernte und gutes Wetter gebetet.
Früher wurden Missernten und Unwetter als Strafe für begangene Sünden angesehen. Mit derAufklärung wurden jedoch die Unwetter naturwissenschaftlich erklärt und so Bittprozessionen in die Nähe zum Aberglaube gerückt.
Die Bitttage sind heute in den Pfarren weithin als Brauchtum erhalten geblieben. Das mittelalterliche Denken von Unwetter als Strafe ist heute jedoch der Verantwortung des Menschen gegenüber der Schöpfung und Umwelt gewichen: Die Bitttage zielen heute meist auf die Verantwortung des Menschen in Bezug auf Klimaerwärmung und Umweltschonung ab.
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Marienmonat Mai
Schutzmantelmadonna, Pfarrkirche OberwölblingObwohl im Mai keine großen Marienfeste gefeiert werden, gilt dieser Monat als "Marienmonat". In vielen Pfarren werden daher Maiandachten gefeiert. Der Grund dafür liegt in der lebensschaffenden Kraft des Frühlings, die auf Maria umgedeutet wird. Sie gilt als "Maienkönigin". Bereits im Mittelalter wurden heidnische Maifeste christlich umgedeutet.
Die wenige Marienfeste im Monat Mai sind eher von lokaler Bedeutung. So „Unsere Liebe Frau, Königin von Polen“ (3. Mai), „Unsere Liebe Frau von Europa“ (5. Mai), „Unsere Liebe Frau von China“ (am Vortag des 2. Sonntags im Mai), „Maria, Hilfe der Christen“ (24. Mai) und „Mariä Heimsuchung“ (31. Mai – im deutschen Sprachraum am 2. Juli). Die größeren Marienfeste werden am 1. Jänner, 2. Februar. 15. August, 12. und 15. September und am 8. Dezember gefeiert.
(Foto: Schutzmantelmadonna, Pfarrkirche Oberwölbling)
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Mehr Berichte aus der Pfarre im Archiv

Die aktuellen Termine