Willkommen

Pfarrkirche zu den hl. Aposteln Petrus und Paulus

Pfarrkirche


Dreischiffige spätgotische Wehrkirche,
erbaut 1513

teilweise barockisiert.
Letzter großer Innenumbau (Volksaltar etc.) 1973, Innenrenovierung 1996 .

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Sonntagsgottesdienst
bis Ende Juni 2021
   Pfarrkirche 8.30 Uhr
 
(Obritzberg 9.45 Uhr)

Vorabendmesse 18.30 Uhr

(Winterzeit 17.30 Uhr)
wöchentlich wechselnd mit der Nachbarpfarre Obritzberg

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Kanzleistunden 
Mittwoch 9 – 11 Uhr,
Donnerstag 15 - 17 Uhr

T: 02786/2470
Mail: pfarre.oberwoelbling@aon.at

 Zu den aktuellen Terminen
Derzeit sind die meisten Termine aufgrund der Coronaepidemie abgesagt.
Aktuelles siehe auch Gemeinde- und Diözesanhomepage sowie in weiteren Medien
               Regelungen in der Diözese St. Pölten (März 2021)
               Rahmenordnung der österr. Bischofskonferenz ab 7. Februar 2021 (Kurzform)

               Beachten Sie bitte die jeweils aktuellen Änderungen!
              Genaue Hinweise finden Sie hier
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Öffentliche Gottesdienste unter verschärfte Bedingungen
         
(wie FFP2-Masken, 2 Meter Abstand, eingeschränkte Sitzplatzanzahl,
           kein Gemeinde- und Chorgesang, usw.)
Beachten Sie weiterhin die Angebote in Internet, Fernsehen und Radio!
 
Kirchen bleiben für persönliche Gebete weiterhin offen.
 Mehr Hinweise in Ihren Pfarren !

Interessantes auf Youtube der Diözese

Gottesdienste in TV,  Radio und Internet an Sonntagen
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Ostern - live oder 'in distance'?

SonnenaufgangAufgrund der Beschränkungen im Rahmen der Corona-Maßnahmen um Ostern werden viele an den kirchlichen Feiern nicht teilnehmen können. Das Fest der Auferstehung bleibt dennoch präsent.
Trotz Verschärfung des Lockdowns in Ostösterreich dürfen die Kirchen Gottesdienste feiern - allerdings nur unter verschärften Bedingungen mit Abstand, FFP2-Masken, ohne Volksgesang, in aller Kürze und womöglich im Freien.
>> Auch das erste Osterfest ist einst „in distance“ geschehen. Die Frauen fanden am Ostermorgen nur das leere Grab vor - das Geschehen selbst blieb ihnen verborgen. Sie glaubten aber daran, weil ihnen Christus als Lebender - als Auferstandener - erschienen ist. Das ist die Kernbotschaft! <<
Die virtuelle Realität hat bei uns Einzug gehalten: Distance-learning, Home-working, Radio- und Fernseh-messen, Livestream-gottesdienste, usw. Wir haben uns noch nicht daran gewöhnt. Es bleibt die Sehnsucht nach Begegnung und realer Präsenz.
So gibt es heute auch Gottesdienste per Fernsehen und Internet - „in distance“. Entscheidend ist aber immer der Glaube - auch wenn reale Präsenz oft nicht möglich ist.
ORF III überträgt die Liturgie zu den Kartagen aus dem Dom St. Pölten:
   1. April, Gründonnerstag ab 19.00 Uhr
   2.April, Karfreitag ab 19.00 Uhr
   3. April, Osternacht ab 20.15 Uhr
Tipps für kirchliche Feiern in TV und Internet: hier (Kirche kommt zu Dir)
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Osterfeierlichkeiten auch dieses Jahr von Pandemie überschattet

Christus, losgelöst vom KreuzOstern ist das zentrale Fest aller Christen. Es ist Ursprung, Zentrum und Angelpunkt des gesamten Glaubens. Angesichts steigender Infektionszahlen ist diesmal aber ganz besondere Vorsicht geboten.
So sind die Gottesdienste in der Karwoche einschließlich Palmsonntag prinzipiell möglich, aber nur unter den derzeit geltenden Bestimmungen, wie es die österr. Bischofskonferenz festgelegt hat. Das heißt, Prozessionen sind nur unter Gewährleistung des Zwei-Meter-Abstandes und FFP2-Maske erlaubt. 
Die liturgischen Feiern sind an der Kartagen Gründonnerstag, Karfreitag und die Auferstehungsfeier am Karsamstag jeweils um 20 Uhr geplant.
Die Kirche steht tagsüber weiterhin offen und lädt gerade in der Karwoche für persönliche Besuche, Meditation und Gebet ein. Gerade Ostern ist das Fest der Hoffnung – einer Hoffnung, die uns gerade heute wieder not tut.

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Bischöfe tagen online

Bildschirm österr. BischofskonferenzDie für 8. bis 11. März in Seitenstetten geplante Versammlung der Österreichischen Bischofskonferenz wird online durchgeführt. Grund ist eine Corona-Infektion im Umfeld von Erzbischof Franz Lackner, der ihr Vorsitzender ist.
Neben einem Studiennachmittag über „Menschenhandel“ befassen sich die Bischöfe mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das kirchliche Leben, Seelsorge und ihre Hilfsangebote sowie mit der wieder aktuell gewordene Diskussion um Suizidbeihilfe und Sterbebegleitung.
Der Bischofskonferenz gehören die katholischen Bischöfe aller Diözesen in Österreich sowie der Militärdiözese und der Abt der Abtei Wettingen-Mehrerau an.
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Warum Fasten ?

Grafik (HH): Person vor Trinkbecher und ObstDie Fastenzeit, die „österliche Bußzeit“, ist bei Christen die Vorbereitung auf das Osterfest. Sie dauert ab Aschermittwoch 40 Tage – Sonntage ausgenommen. Ursprünglich wurde das Essen reduziert und auf Fleisch völlig verzichtet. Heute verzichten viele auf andere Genüsse wie Alkohol, Rauchen, Süßigkeiten. Ein neuer Trend ist Autofasten und/oder weniger Internet- und Fernsehkonsum. Dabei kommt der tiefere Sinn des „Fastens“ wieder stärker zum Ausdruck.
Auch in anderen Religionen gibt es Fastenzeiten. So ist Fasten im Islam im Monat Ramadan eine wesentliche Hauptsäule der Religion. Im Judentum ist es der Jom Kibur-Tag, an dem weder gegessen noch getrunken wird. Im Buddhismus und Hinduismus spielt Fasten eine wesentliche Rolle, um den Körper zu reinigen.
Heute weisen viele wissenschaftliche Untersuchungen darauf hin, dass Fasten für Körper als auch für Geist und Seele positive Auswirkunge hat, vor allem auf die Gesundheit und Psyche.
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Aschenkreuz – ohne Worte, ohne Berührung

AscheDie Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf den Aschermittwoch: So wird heuer die Asche "wortlos und ohne Berührung" nur aufs Haupt gestreut, wie von der vatikanische Gottesdienstkongregation festgelegt. Dies ist in vielen Ländern üblich. „Es erinnert uns ganz nüchtern an die Vergänglichkeit des Lebens", erklärt Weihbischof Anton Leichtfried. Beim Aschermittwochgottesdienst wird es auch eine eigene Fürbitte für alle an Corona Verstorbenen geben.
Nach dem Segensgebet setzt der Priester eine FFP2-Maske auf und streut ohne weitere Worte jenen, die zum Aschenkreuz herantreten, Asche in der Form eines Kreuzes ohne Berührung auf das Haupt.
Das Aschenkreuz steht für den Beginn der Bußzeit und zugleich für die Hoffnung der Christen auf die Auferstehung.
Messe mit Aschenkreuz am 17. Februar:
Pfarrkirche Obritzberg      um 18 Uhr
Pfarrkirche Oberwölbling um 19 Uhr
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Öffentliche Gottesdienste ab 7. Februar wieder möglich

SonnenaufgangÖffentliche Gottesdienste sind ab Sonntag, 7. Februar 2021 unter erhöhten Schutzbestimmungen wieder möglich. Dies haben Kultusministerin Susanne Raab und die Kirchen und Religionsgemeinschaften bekannt gegeben.
Es gelten aber
verschärfte Bedingungen. So muss beim Eingang zur Kirche genügend Desinfektionsmittel bereitstehen. Während des gesamten Gottesdienstes ist der Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten und FFP2 Masken zu tragen.  Der Gemeindegsang und Chorgesang sind ausgesetzt.
Darüber hinaus gelten weiterhin die bisherigen Vorschriften, etwa keine Mundkommunion, kein Friedensgruß, kürzere Dauer von Gottesdienstzeiten und eingeschränkte Sitzplatzanzahl.
Für besondere Anlässe wie Aschermittwoch werden gesonderte Regelungen erstellt.

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Breite Front der Kirche gegen derzeitige Abschiebepraxis von Flüchtlingen 
- Für eine Rechtsauslegung „mit Herz und Verstand“

Katholische Kirche ÖsterreichKath. Kirche Österreich.: Eine breite Front kirchlicher und sozialer Organisationen und Einrichtungen haben sich gegen die Abschiebepraxis gestellt, wie sie sich jüngst beim Einsatz gegen drei Schülerinnen nach Georgien und Armenien gezeigt ist.
Nach Kritik vom Vorsitzenden der Bischofskonferenz Erzbischof  Franz Lackner haben sich auch namhafte Theologen zu Wort gemeldet. "Man rettet die Demokratie nicht durch Unmenschlichkeit", meint der Pastoraltheologe Paul M. Zulehner. „Zwar wurde formal der Rechtsweg eingehalten, aber es hätte auch einen anderen Rechtsweg gegeben“ - „Es steht nicht Recht gegen Rechtlosigkeit, sondern ein erbarmungsloses Recht gegen ein Recht mit Herz und Verstand".
Auch
Pfarren und Ordensgemeinschaften haben vehement gegen diese Art der Abschiebung protestiert. Unter anderem auch die Caritas Socialis und Congregatio Jesu in St. Pölten. Auf Plakaten an Klostermauern der Trinitarierinnen sind die Worte von Bundespräsident Van der Bellen zu lesen: "Ich kann und will nicht glauben, dass wir in einem Land leben, wo dies [Kinder abschieben] wirklich notenndig ist". Auch der Präsident von "Aktion Leben", Hannes Hager, betont: "Kinderrechte sind Menschenrechte und unteilbar".
Gegen eine "Himmelschreiende Flüchtlingspolitik"
Wie die Provinzoberin Sr. Schernthanner von den Trinitarierschwestern meint, sei es unerklärlich, warum man "als christliches Land nicht mal dazu bereit ist, ein paar Kinder aufzunehmen, obwohl sich sowohl Städte als auch Gemeinden gemeldet haben, dass es Platz gibt" und sie wendet sich dabei gegen diese „himmelschreiende Flüchtlingspolitik“.
Die
Pax Christi-Bewegung Österreich fordert die Bundesregierung und speziell die ÖVP - die sich laut ihrem Programm christlichen Werten verpflichtet weiß - auf, "einen Rechtszustand herzustellen, der menschenrechtlichen Aspekten und christlichen Werten verpflichtet ist".
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Hauskirche in neuem Gewand

Kreuz und KerzeWenn auch öffentliche Gottesdienste derzeit nicht möglich sind, bleibt das Wesentliche, die Verbindung zu Gott, weiterhin offen. In der Bibel heißt es: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ – und nicht: „nur wo eine Kirche steht, da bin ich mitten unter euch“.
Hauskirche, Gespräche und Mitfeier im digitalen Raum, virtuelle Teilnahme und Gemeinschaft sind heute dank technologischer Voraussetzungen möglich geworden.
„Hauskirche“ hat viele Namen und Formen bekommen:
So kann Hauskirche ein kleiner Gedanke sein, ein kurzes Gebet, eine Gespräch über Bedrängnisse, Zuversicht und Hoffnung in dieser Zeit. Oder ein kurzer Anruf bei jemandem, der einsam ist und auf Trost und Hoffnung wartet.
Es gibt auch Vorschläge für eine Feier daheim (unter „netzwerk-gottesdienst.at“)
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Maßnahmen gegen Corona-Pandemie verlängert

Gottesdienst im LivestreamDie Kirchen und Religionsgemeinschaften Österreichs haben die bisher geltende Corona-Maßnahmen verlängert: Analog zu den geltenden Ausgangsbeschränkungen im Lockdown werden die öffentlichen Gottesdienste vorerst bis Ende der ersten Februarwoche ausgesetzt.
Wie bisher sind Abstand halten, Hygienemaßnahmen und das Tragen des Mund-Nasenschutzes wesentlich. Zusätzlich wird auf die Benützung von FFP2-Masken gesetzt.
Weiters sind auch 
Gottesdienste mit bis zu zehn geladenen und namentlich festgelegten Personen möglich.
Weiterhin sind alle eingeladen, am kirchlichen Leben via TV, Radio oder Livestream teilzunehmen. Auch der „Hauskirche“ kommt eine besondere Bedeutung zu. Kirchliches Leben bedeutet vor allem auch, seine Verantwortung gegenüber den Mitmenschen wahrzunehmen.
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Die drei Sternsinger - Who is who ?

Sterne_SternsingerVon den Stersingern sind vielen die Namen Caspar, Melchior und Balthasar bekannt. Biblisch gibt es sie nicht - dort wird nur von „Magiern“ gesprochen. Die Namen sind erst seit dem 6. Jahrhundert gebräuchlich und haben symbolische Bedeutung.
Caspar“ hat seinen Ursprung im Persischen und bedeutet „Schatzmeister“.
Melchior“ kommt aus dem Hebräischen und heißt „Mein König ist Licht“.
Balthasar“, das babylonische „Balatsu-ucur“ heißt übersetzt „Beschütze sein Leben“.
C-M-BBei den Buchstaben C + M + B, die die Sternsinger mit Kreide an die Türen der besuchten Haushalte schreiben, handelt es sich um den Segenswunsch: „Christus Mansionem Benedicat“, auf deutsch: „Christus segne dieses Haus“.

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Wenn die Sternsinger auf Abstand gehen …
Sterne_der_SternsingerKontakte vermeiden - das schützt Leben und Gesundheit aller. Auch die Sternsingeraktion hält sich an diesen Aufruf. Es geht um Verantwortung für Ihr und unser aller Leben!
Trotzdem bleibt das Anliegen: Hilfe für die Ärmsten in den Entwicklungsländern, die es weitaus schwieriger haben als wir. Sie benötigen gerade jetzt noch dringender unsere Solidarität. Ihre Armut ist durch die Pandemie noch größer geworden.
Daher ist diese Aktion notwendiger denn je. Ausgewählte Schwerpunktregion ist diesmal Südindien, wo Landbewohner und Fischer mit ihren Familien und Kindern nicht einmal genug zu Essen haben. (… mehr dazu)
Erinnerung: Dem Pfarrblatt war ein Erlagschein für diese Aktion beigelegt.

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 Mit Gottvertrauen ins Neue Jahr

Sonnanaufgang am MeerEine geistliche Spur ins Neue Jahr hinein legen – dazu rufen die Bischöfe Österreichs auf: durch eine Novene vom 1. bis 9. Jänner.
Novenen werden in der Kirche traditionell für bestimmte Anliegen gehalten. Gott wird durch diese Initiative die Epidemie nicht so einfach beseitigen. Es ist nicht sein Werk, sondern vielmehr unsere Unaufmerksamkeit gegenüber der Schöpfung und dem Leben.
Aber angesichts wachsender Angst, zunemender Unsicherheit und vieler Schuldzuweisungen wäre es ein erster Schritt, das Vertrauens auf den tieferen Grund unseres Daseins wieder zu finden: Gott - der letzte Urgrund unseres Daseins. Er ist für viele ein Zeichen der Hoffnung und Verantwortung, den Schwierigkeiten des Lebens zu begegnen.
Denn: Der Gott der Liebe schenkt uns Ausdauer im Guten, Trost in der Bedrängnis und Geduld in den Herausforderungen dieser Zeit.
Mehr dazu
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