Willkommen

 

Pfarrkirche

Pfarre Oberwölbling



im Dunkelsteinerwald
3124 Oberwölbling
Waldbadstr. 6
T: 02786/2470
M: pfarre.oberwoelbling@aon.at

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Hier ein Rundblick in das Innere unserer wunderschönen Kirche.
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Wie komme ich nach Oberwölbling?
- der NOe-Guide weiß es.

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Die aktuellen Kanzleizeiten:


Mittwoch 9 bis 11 Uhr
Donnerstag 15 bis 17 Uhr

im Juli und August
nur Mittwochs 8 bis 10 Uhr

 Anfragen und Nachrichten an die Pfarre

 Zu den aktuellen Terminen
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Pfarre trauert um Pfarrgemeinderätin Christa Pfeiffer
Christa PfeifferDie Pfarre trauert um Christa Pfeiffer, die mit nur 65 Jahren - für uns alle viel zu früh - von Gott abberufen wurde.
Christa Pfeiffer war seit zwei Perioden im Pfarrgemeinderat. In ihrer stillen und ruhigen Art hat sie bei vielen Entscheidungen mitgewirkt und immer auch ihre Hilfsbereitschaft bekundet, wenn es etwas zu tun gab. Mit ihr verliert die Pfarre eine Mitarbeiterin, die in ihrer Art auch viel im Stillen gewirkt hat. Dafür können wir ihr heute nur mehr Danke sagen und ihrer gedenken, die uns aus diesem Leben zu Gott vorausgegangen ist.
Die Betstunde ist am Donnerstag, dem 12. April in der Pfarrkirche
Die Begräbnis ist am Freitag um 14.30 Uhr ebenfalls in der Pfarrkirche

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Ostern ist nicht nur ein leeres Grab
Auferstehung - Mary Ward, St. PöltenDas Osterfest ist gefeiert. Aber es ist nicht vorbei. Es kommt nicht auf das leere Grab an, sondern dass er, Christus, auferstanden ist und lebt. So wird jeden Sonntag beim Gottesdienst ein „kleines Osterfest“ gefeiert – die Hoffnung, dass wir mit ihm leben werden. Das ist der Grund der österlichen Hoffnung.So wie Paulus im Kolosserbrief (2,12) schreibt: “In Ihm wurdet auch ihr mit auferweckt durch den Glauben an die Wirksamkeit Gottes, der Ihn aus den Toten auferweckt hat.“ Ostern wirkt weiter – nicht nur bis Pfingsten, sondern weit darüber hinaus.
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Fastenzeit - mehr als Wellness und Fastenkur
KMB-Fastenbesinnung 2018Heut laufen viele Gefahr, die 40 Tage der Fastenzeit nur als Wellness und einseitig als Fasten zu verstehen, erklärte Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck vom Stift Heiligenkreuz beim diesjährigen Einkehrtag am 10. März in Obritzberg. Dem stellte er Beispiele aus der Regel des Heiligen Benedikt gegenüber, die auch „außerhalb der Klöster“ bedeutsam seien. Die Katholische Männerbewegung Obritzberg und Oberwölbling hatten zu diesem besinnlichen Nachmittag geladen.
Zur Fastenzeit gehören neben Fasten auch beten, Almosen geben und sich in Dingen des Lebens zurückhalten, wies Abt Henckel-Donnersmarck hin. Den Anwesenden legte er zwei Aspekte aus der Regel Benedikts ans Herz: ein hörendes Herz und die Suche nach Stille und Ruhe.
Für ein hörendes Herz brauche es die Gabe der Unterscheidung, sagte der Abt. Wichtig sei, aber, selbst stets Beispiel zu sein. Auch die Schweigsamkeit habe der heilige Benedikt als Tugend bezeichnet, wies der Altabt hin. In ihr finde man die Stille, die Voraussetzung zum Hören sei, woraus wiederum das Staunen erwachse. Dadurch könne man zum tieferen Frieden finden, so der Abt.
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Fastensuppe und Weltgebetstag

Fastensuppe 2018Am Sonntag, den 4. März haben die Frauen im Rahmen des Familienfasttages zur Fastensuppe geladen. Sechs verschiedene Suppen wurden vorbereitet und gegen eine Spende angeboten.
Fasten ist nicht nur eine religiöse Frage, sondern auch eine Frage der Freiheit und Verantwortung. So sollen Christen über den eigenen Tellerrand hinausblicken und sich als Teil einer weltweiten Gemeinschaft verstehen. Mit dem Erlös werden Frauen in der Dritten Welt unterstützt, die sich aus der Gewalt befreien und ein selbstbestimmtes Leben anstreben.
Texte aus Surinam beim Gottesdienst
Gleichzeitig haben die Frauen auch den Weltgebetstag begangen. Die Texte beim Gottesdienst stammten von Frauen aus Surinam. Surinam ist das kleinste Land Südamerikas und war einst niederländische Kolonie. 90 Prozent des Landes werden vom Regenwald beherrscht. Es gibt viel Gewalt und Unterdrückung, vor allem gegenüber Frauen und Mädchen. Der Weltgebetstag unterstützt diese, damit sie in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können.
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Elias – Prophet der Umkehr und Buße
Gruppe Musiktheater EliasMit einem biblischen Musiktheater über den Propheten Elias haben Kinder der Pfarre Oberwölbling am Sonntag, dem 18. Februar das Anliegen der Fastenzeit dargestellt.
Elias ist einer der bedeutendsten Propheten hat im 9. Jahrhundert vor Christus zur Umkehr aufgerufen, als im Land eine große Dürre herrschte und das Volk sich von Gott abgewandt hatte.
Die Kinder stellten im Rahmen des Gottesdienstes verschiedene Szenen aus dem Leben des Propheten Elias dar.
Prophet EliasUnter anderem wie Gott Elias durch einen Raben ernährte oder und auch die Begegnung mit Gott am Berg Sinai, wo sich Gott im Säuseln des Windes offenbarte. Elias hatte durch seinen Aufruf zu Buße und Umkehr das Volk vor falschen Göttern und Götzendienst bewahrt. 
Das Musiktheater will dazu einen Anstoß. Auch in der Fastenzeit ruft heute die Kirche zu Umkehr und Buße auf.
Text und Organisation sind von Astrid Bachmann, die Musik von Kai Bachmann. Elf Kinder haben an diesem Stück mitgewirkt.
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„Jesus du lässt mich wachsen“

Erstkommunionkinder 2018… unter diesem Motto haben sich am Sonntag, dem 14 Jänner 17 Erstkommunionkinder der Pfarre vorgestellt. In den kommenden Wochen werden sie sich in drei Gruppen mit ihren Tischeltern (Cornelia Bauer und Rene Schwarz, Waltraud Priesching und Manuela Fürst, Bettina Amon und Tamara Schrefl) auf die hl. Kommunion vorbereiten. Dieses Fest wird dann am Fest Christi Himmelfahrt, dem 10. Mai gefeiert.
Auf einem Plakat ist symbolisch ein Baum dargestellt, an den die Kinder als Blätter ihre Handabdrücke heften. Der Baum bedeutet das Hineinwachsen in die Aufgaben des Lebens.
Die Erstkommunionkinder sind Sebastian Amon, Lorenz Bauer, Luca Bauer, Fabian Bonigl, Lily Fürst, Lina Kerndler, Sarah Kerndler, Elias Köberl, Florian Lintschinger, Julian Peuser, Luca Pfeiffer, Verena Priesching, David Schabasser, Niklas Schrefl, Christian Schuh, Laura Schwarz und Valerie Schwarzinger.
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Prophet Elias beim Gottesdienst am ersten Fastensonntag

Der Prophet Elias, PetersdomDer Propheten Elias hat um 900 vor Christus in Israel die Menschen zur Umkehr aufgerufen und sich gegen den Baals-kult gewandt.
Am ersten Fastensonntag, dem 18. Februar, spielen und musizieren Kinder und Jugendliche im Gottesdienst (um 9.30 Uhr) Szenen aus dem Leben dieses Propheten. Text und Musik von Astrid und Kai Bachmann.
Elias ist einer der wichtigsten Propheten Israels und wird im Neuen Testament 29 Mal genannt. Im Lukasevangelium wird Johannes der Täufer mit ihm verglichen. Elias ist auch Patron des Karmeliterordens.
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Information und Anfrage an die Pfarre - leicht gemacht

Wenn Sie eine Anfrage haben, etwa über Taufe, Firmung oder als Taufpate, …
oder Mitteilungen für unsere Homepage der Pfarre …
… dann geht es nun ganz schnell und einfach!
Wählen Sie die Zeile „Anfragen und Nachrichten an die Pfarre“ (siehe oben).
1. Name eingeben und Mailadresse (für eine etwaige Antwort)
2. Empfänger anklicken (Pfarrer/Pfarramt oder jm. Zuständigen für Homepage)
3. die Anfrage (oder Nachricht) in das offene Textfeld schreiben
4. einfach abschicken.
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Die Sternsinger waren unterwegs
Sternsinger 2018
40 Kinder und Jugendliche waren am Donnerstag, dem 4. und Freitag, dem 5. Jänner in der Pfarre unterwegs, um für Hilfsprojekte in der Dritten Welt zu sammeln. Diese Aktion wird seit 63 Jahren in ganz Österreich durchgeführt. Es ist lebendiges Brauchtum, verbunden mit einem solidarisch-sozialen Engagement, das notleidenden Menschen in aller Welt zugutekommt. Es waren diesmal 4.846,94 Euro, die die Sternsinger gesammelt haben. Für die Kinder eine Erfahrung, was christliche Solidarität bedeutet: sich für etwas einzusetzen, wofür man nicht unbedingt „belohnt“ werden muss.
Die Sternsinger bringen so auch Friedenswünsche und Segen in die Häuser und Wohnungen, was sie mit den Zeichen C+M+B an den Haus- und Wohnungstüren ausdrücken (das bedeutet: Christus + Mansionem + Benedicat = Christus segne dieses Haus).
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Die Sternsinger kommen
sternsingerAm 4. und 5. Jänner sind sie wieder unterwegs – die Sternsinger in unserer Pfarre, um für Menschen in der Dritten Welt („für die Mission“ – von „missa“ = gesendet) zu sammeln. Denn Christen sind von Christus „gesendet“, um Menschen zu helfen.
„Erscheinung des Herrn“ – wenn wir unser Christsein vor aller Welt bezeugen  wollen, dürfen wir gerade jene nicht übersehen, die ohne diese Hilfe nicht (über-)leben können. Christsein heißt weltweite Solidarität.
Wir bitten alle, dieses Anliegen zu unterstützen.
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