Sonntagspredigt

1.Fastensonntag, 22. Februar

Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Homepage!  

 

Wir haben die Faschingszeit hinter uns, die Fastenzeit hat mit dem Aschermittwoch begonnen. Ist das für Sie eine Belastung? Wird sich da etwas in Ihrem Leben ändern?

Die Zeit vor Ostern bietet so manche Gelegenheit, neue Perspektiven zu suchen.

 

Einige Impulse dazu:  

 

Im Rückblick auf die Faschingszeit ist die Fastenzeit die Chance, um Maske, Schminke und Verkleidung abzulegen. Man kann sich selbst „entlarven“, nämlich sich zu fragen:  

 

Wer bin ich, wenn ich meine Maske ablege? Welche Charakterzüge entdecke ich in mir, wenn ich hinter meine Maske schaue? Sind es die Geschäftigkeit, die materiellen Güter, die kühle Berechnung, die Selbstsicherheit des starken Mannes oder der erfolgreichen Frau?  

 

Welche Ängste und Grenzen sind zu sehen? Welche Sehnsüchte werden sichtbar? Welcher Mangel an Lebenssinn zeigt sich?  

 

Fasten – ist die Einladung, hinter die eigene Maske zu schauen.

Fasten – aufbrechen und neue Schritte wagen – Zeit nehmen für sich selber – tief durchatmen – entspannen – in sich hineinhorchen -  Distanz gewinnen – sich  selber neu erkennen – mit sich selber ins Reine kommen.  

 

- Bilanz ziehen vor Gott – umkehren – schauen und hören – tasten und fühlen – danken und beten – dem persönlichen Leben eine neue Richtung geben.   

 

Dompfarrer Norbert Burmettler

 

 

 

 

 

 

 

Gottesdienstzeiten

Sonntag:
09:15 - 10:30 - 11:45 Uhr

Samstag:18:30 Uhr
Vorabendmesse


Wochentags:
Mo-Sa 7:00 u. 8:00 Uhr
Di, Do, Fr 18.00 Uhr

Laudes:
Di-Do 7.30 Uhr

Vesper:
Mi 18.00 Uhr

Schriftstellen v. Sonntag

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