Kreuzweg und Kreuzigungsgruppe

Der Zwettler Kreuzweg führt vom Platz bei der Hamböckbrücke hinauf zur Propstei. Die ursprünglich hölzernen Stationen wurde 1970 durch gemauerte ersetzt. 1945 wurde die vin Wind und Wetter stark in Mitleidenschaft gezogenen Holzbilder von Prof. Weißenbeck "neu gemalt". Im Jahre 1970 erfolgte dann eine umfangreiche Renovierung der Stationsmarterl, bei der die alten Holzbilder durch neue Mosaikdarstellungen des akademischen Malers Carl Hermann aus Gmünd ersetzt wurden.

Gegenüber der zwölften Station des Kreuzweges steht die aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts stammende markante Sandsteingruppe der Kreuzigung Jesu Christi: in der Mitte der Gekreuzigte, darunter die den Kreuzschafft umklammernde Maria Magdalena, links und rechts davon die Statuen von Maria und Johannes, flankiert von den beiden an Baumstämme gebundenen Schächern.

Im August 2003 wurde die Kreuzigungsgruppe während eines Sturmes durch einen umstürzenden Baum schwer beschädigt. Die Restaurierungsarbeiten finanzierte die Sparkasser Zwettl Privatschtiftung, die seit 1882 Besitzer des gesamten Areals der ehemaligen Propstei ist. 2009 wurde der Steigenaugang zur Propsteikirche und damit auch der Kreuzweg nue gestaltet. 

 
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